Inhaltsverzeichnis
- Die KI Community im ausführlichen Produktcheck
- Warum Die KI Community ein aktuelles Problem trifft
- Was ist Die KI Community
- Die KI Community, Erfahrungen mit den Live Schulungen
- Experten Sessions bringen andere Sichtweisen hinein
- Warum Umsetzungscalls wichtiger sein können als weitere Videos
- Templates und Prompts als direkte Arbeitshilfe
- Feedback statt allein vor dem Chatfenster sitzen
- Das Netzwerk als Teil des Angebots
- Wer steckt hinter Die KI Community
- Die KI Community Erfahrungen zum Preis
- Der aktuelle Preis könnte später steigen
- Ist 97 Euro im Monat fair
- Für wen Die KI Community geeignet ist
- Für wen sich die Membership weniger lohnt
- Zwei realistische Nutzungsszenarien
- Die Nachteile von Die KI Community
- Warum mir das Community Modell trotzdem gefällt
- Gibt es bereits unabhängige Die KI Community Erfahrungen
- Häufige Fragen zu Die KI Community
- Mein Urteil zu Die KI Community
Die KI Community im ausführlichen Produktcheck
Die KI Community Erfahrungen dürften vor allem Selbstständige und Unternehmer interessieren, die künstliche Intelligenz nutzen möchten, aber inzwischen kaum noch wissen, wo sie anfangen sollen.
ChatGPT bekommt neue Funktionen. Neue Bildgeneratoren erscheinen. Automatisierungen werden einfacher. Kaum hast du dich an ein Werkzeug gewöhnt, taucht irgendwo das nächste auf.
Das eigentliche Problem ist deshalb inzwischen selten ein Mangel an Informationen.
Davon gibt es mehr als genug.
Das Problem lautet eher: Was davon brauche ich für mein eigenes Geschäft und wie setze ich es praktisch ein?
Genau hier setzt Die KI Community an. Statt eines einmal aufgenommenen Videokurses bekommst du eine laufende Membership mit Live Schulungen, Experten Sessions, Umsetzungscalls, Vorlagen, Prompts und Austausch mit anderen Teilnehmern. Die bereitgestellten Produktinformationen nennen aktuell 97 Euro pro Monat oder 899 Euro bei jährlicher Zahlung.
Für diesen Bericht habe ich die Produktinformationen und die aktuell öffentlich sichtbaren Angaben zur Community geprüft. Ich bin nicht über Monate zahlendes Mitglied gewesen. Deshalb wirst du hier keine erfundenen Geschichten über angeblich eingesparte zehn Arbeitsstunden pro Woche oder neue Kunden lesen.
Das hier ist eine Produktanalyse.
Ich schaue mir an, was du bekommst, wie das Preismodell funktioniert, wo die Stärken liegen und welche Punkte du vor einer Anmeldung prüfen solltest.
Warum Die KI Community ein aktuelles Problem trifft
KI Wissen hat eine ungewöhnlich kurze Halbwertszeit.
Ein WordPress Kurs von vor zwei Jahren kann heute noch weitgehend brauchbar sein. Ein KI Tutorial aus dem vergangenen Jahr zeigt dir unter Umständen Funktionen, Oberflächen oder Modelle, die inzwischen komplett anders aussehen.
Das macht klassische Weiterbildung schwierig.
Du kaufst einen umfangreichen Kurs. Du schaust die ersten zehn Videos. Einige Wochen später ändert der Anbieter des verwendeten KI Werkzeugs die Bedienung und plötzlich stimmen mehrere Schritte nicht mehr.
Bei einer laufenden Community lässt sich schneller reagieren.
Neue Funktionen können in einem Live Training erklärt werden. Ein interessantes Werkzeug lässt sich gemeinsam ausprobieren. Funktioniert ein bisher verwendeter Ablauf nicht mehr, kann das Thema in einem Umsetzungscall aufgegriffen werden.
Genau darin sehe ich den wichtigsten Unterschied zwischen Die KI Community und einem normalen Videokurs.
Du kaufst weniger eine abgeschlossene Sammlung von Lektionen. Du bezahlst für fortlaufende Inhalte und den Austausch.
Das funktioniert allerdings nur, wenn regelmäßig gute Inhalte stattfinden und du sie auch nutzt.
Ein Community Zugang, den du drei Monate lang nicht öffnest, spart dir keine Zeit.
Was ist Die KI Community
Die KI Community ist eine kostenpflichtige Membership rund um den praktischen Einsatz künstlicher Intelligenz.
Das Angebot richtet sich laut den bereitgestellten Produktinformationen an Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler und Einsteiger. Im Mittelpunkt stehen nicht Programmierung oder wissenschaftliche KI Modelle. Es geht um praktische Anwendungen im Geschäftsalltag.
Dazu gehören sechs zentrale Bereiche.
Live Schulungen behandeln aktuelle KI Themen. Experten Sessions bringen externe Anwender in die Community. Umsetzungscalls sollen dafür sorgen, dass aus Wissen konkrete Arbeit wird. Dazu kommen Templates und Prompts, ein Bereich für Feedback und der Austausch innerhalb der Community.
Die derzeit öffentliche Skool Seite beschreibt das Angebot ähnlich. Dort werden Live Schulungen, Expertenzugang, Umsetzungssessions, Templates, Feedback und ein Netzwerk genannt. Zum Zeitpunkt meiner Recherche waren dort 177 Mitglieder sichtbar.
Damit unterscheidet sich das Modell deutlich von einem Kurs, den du einmal kaufst und anschließend allein durcharbeitest.
Die KI Community, Erfahrungen mit den Live Schulungen
Regelmäßige Live Schulungen sind für mich einer der nachvollziehbarsten Gründe für eine laufende KI Membership.
Gerade bei KI verändert sich zu viel, um alle Inhalte einmal aufzunehmen und anschließend zwei Jahre unverändert stehen zu lassen.
Ein gutes Live Training sollte dabei aber nicht einfach jede Woche ein neues Werkzeug vorstellen.
Davon gibt es auf YouTube genug.
Interessanter sind konkrete Aufgaben.
Wie recherchierst du mit KI besser? Wie entwickelst du Content Ideen? Wie strukturierst du ein Angebot? Wie bereitest du E Mail Inhalte vor? Wie erstellst du aus vorhandenen Informationen einen Arbeitsablauf, den du wiederholt verwenden kannst?
Genau an solchen Fragen entscheidet sich, ob KI im Alltag tatsächlich Zeit spart.
Die Produktbeschreibung verspricht regelmäßige Schulungen rund um praktische Anwendungen im Business.
Das passt zur Zielgruppe.
Ein selbstständiger Berater möchte normalerweise nicht verstehen, wie ein Sprachmodell mathematisch aufgebaut ist. Er möchte wissen, wie er damit schneller ein Kundenangebot vorbereitet.
Ein Affiliate Marketer braucht keine wissenschaftliche Erklärung über Bildmodelle. Er möchte aus einer Produktanalyse brauchbare Inhalte erstellen.
Diese praktische Richtung gefällt mir.
Experten Sessions bringen andere Sichtweisen hinein
Ein weiterer Bereich sind Gasttrainings mit erfahrenen KI Anwendern aus verschiedenen Bereichen.
Das halte ich für wichtig.
Wenn eine Community dauerhaft nur von einer Person lebt, wiederholen sich Themen irgendwann. Unterschiedliche Experten bringen neue Arbeitsweisen und Erfahrungen hinein.
Ein Experte für Automatisierung arbeitet anders als jemand aus dem Bereich Content. Ein Entwickler sieht andere Möglichkeiten als ein Social Media Marketer.
Gerade bei KI gibt es selten nur einen richtigen Weg.
Das bedeutet natürlich nicht, dass jeder Gast automatisch wertvolle Inhalte liefert. Die Qualität hängt von der Auswahl der Personen und der Tiefe der jeweiligen Session ab.
Aber das Konzept ist sinnvoll.
Die öffentliche Skool Beschreibung setzt ebenfalls stark auf externe KI Experten und beschreibt genau diesen gemeinschaftlich finanzierten Zugang als Teil des Modells.
Warum Umsetzungscalls wichtiger sein können als weitere Videos
Viele Onlinekurse scheitern nicht an schlechten Inhalten.
Sie scheitern daran, dass niemand sie umsetzt.
Du kaufst einen Kurs mit 70 Videos. Am ersten Abend schaust du drei davon. Zwei Wochen später bist du bei Video sieben und danach verschwindet der Zugang irgendwo zwischen deinen anderen Passwörtern.
Ein Live Umsetzungscall verfolgt einen anderen Gedanken.
Du beschäftigst dich nicht nur damit, wie etwas theoretisch funktioniert. Du arbeitest daran.
Das ist für KI besonders passend.
Du lernst Prompting nicht durch zwanzig Stunden Zuschauen. Du lernst es, indem du einen Prompt schreibst, das Ergebnis ansiehst und anschließend verbesserst.
Du lernst Automatisierungen ebenfalls nicht durch eine Folie.
Du musst sie bauen und testen.
Genau deshalb würde ich bei den Die KI Community später besonders darauf achten, wie diese Umsetzungscalls tatsächlich ablaufen.
Wird wirklich gemeinsam gearbeitet oder handelt es sich am Ende doch wieder um ein normales Webinar?
Die Produktbeschreibung spricht ausdrücklich von gemeinsamen Sessions zur direkten Umsetzung.
Wenn dieser Anspruch im Alltag eingehalten wird, ist das ein starker Bestandteil der Membership.
Templates und Prompts als direkte Arbeitshilfe
Prompts werden inzwischen überall verkauft.
Deshalb bin ich bei großen Prompt Bibliotheken zunächst zurückhaltend.
Eine Sammlung aus 500 allgemeinen Befehlen hilft dir nicht automatisch weiter.
Interessanter sind Vorlagen, die zu einem konkreten Arbeitsablauf gehören.
Ein guter Prompt sollte nicht einfach lauten, dass ChatGPT einen besseren Facebook Post schreiben soll. Er sollte klären, welche Zielgruppe gemeint ist, welche Informationen vorhanden sind, welche Aussage wichtig ist und wie das Ergebnis aufgebaut werden soll.
Noch besser ist es, wenn mehrere Prompts aufeinander aufbauen.
Dann entsteht aus einer Vorlage ein wiederholbarer Ablauf.
Die KI Community verspricht Templates, Workflows und Prompts zur direkten Anwendung.
Genau der Begriff Workflows ist hier wichtig.
Eine einzelne Eingabe spart vielleicht fünf Minuten. Ein guter Arbeitsablauf kann eine Aufgabe dauerhaft vereinfachen.
Der praktische Wert der Bibliothek hängt deshalb weniger von der Zahl der Vorlagen ab als von ihrer Qualität und Aktualität.
Feedback statt allein vor dem Chatfenster sitzen
Jeder, der KI häufiger nutzt, kennt diese Situation.
Der erste Entwurf sieht ordentlich aus, trifft aber trotzdem nicht das, was du eigentlich wolltest.
Du formulierst neu.
Das Ergebnis wird länger, aber nicht besser.
Nach dem fünften Versuch weißt du selbst nicht mehr, ob dein Prompt schlecht ist oder du das falsche Werkzeug verwendest.
Hier kann eine Community helfen.
Nach den Produktangaben gibt es einen Bereich für Fragen, Feedback und strategischen Austausch.
Für Anfänger halte ich diesen Bereich für wichtiger als eine weitere Sammlung von KI Werkzeugen.
Oft fehlt nur ein kleiner Hinweis.
Vielleicht fehlen deinem Prompt wichtige Ausgangsdaten. Vielleicht erwartest du vom falschen Modell eine Aufgabe, für die ein anderes Werkzeug besser geeignet ist.
Der Austausch spart dann die stundenlange Suche.
Natürlich steht und fällt dieser Vorteil mit der Aktivität der Community.
Ein Forum mit 2.000 Mitgliedern hilft wenig, wenn niemand antwortet.
Die aktuelle Skool Seite zeigt zumindest eine dreistellige Mitgliederzahl und mehrere Administratoren. Das spricht für eine bestehende Nutzerbasis, sagt aber noch nichts über die tatsächliche Qualität und Geschwindigkeit der Antworten aus.
Das Netzwerk als Teil des Angebots
Der Community Gedanke geht über technische Fragen hinaus.
Selbstständige aus verschiedenen Bereichen nutzen KI unterschiedlich.
Ein Immobilienmakler hat andere Aufgaben als ein Blogger. Ein Coach arbeitet anders als ein Shop Betreiber. Genau daraus können interessante Ideen entstehen.
Vielleicht nutzt jemand einen KI Ablauf für eine Aufgabe, auf die du selbst noch gar nicht gekommen bist.
Das halte ich für einen realistischen Nutzen eines Netzwerks.
Ich würde aber auch diesen Punkt nicht künstlich aufblasen.
Du kaufst keine automatische Sammlung neuer Geschäftspartner.
Ein Netzwerk funktioniert nur, wenn du selbst aktiv wirst.
Fragen stellen, Erfahrungen teilen und Gespräche führen gehören dazu.
Wer nur die Videos ansieht und den Community Bereich nie öffnet, wird davon wenig haben.
Wer steckt hinter Die KI Community
An dieser Stelle ist mir bei der Recherche eine Abweichung aufgefallen, die in einen ehrlichen Produktcheck gehört.
In den bereitgestellten Produktinformationen wird Katharina Kislewski als Anbieterin genannt. Auch die angegebene Supportadresse läuft über ihre Domain.
Die aktuell öffentlich sichtbare Skool Seite zeigt dagegen Tim Hoffmann als Betreiber der Community an. Dort steht ausdrücklich „By Tim Hoffmann“.
Das muss kein Widerspruch im praktischen Betrieb sein. Communities werden häufig von mehreren Personen gemeinsam geführt und der Skool Account kann technisch einer Person zugeordnet sein.
Trotzdem würde ich im Artikel nicht behaupten, dass die Community ausschließlich von Katharina Kislewski betrieben wird.
Die vorhandenen Informationen sprechen dafür, dass mehrere Personen beteiligt sind.
Katharina Kislewski selbst ist seit Jahren im deutschsprachigen Online Marketing aktiv. Ihr Trustpilot Profil weist zum Zeitpunkt meiner Recherche 45 Bewertungen und einen TrustScore von 4,8 aus. Die sichtbaren Bewertungen stammen überwiegend aus dem Jahr 2020 und beziehen sich allgemein auf ihre Trainings und Betreuung, nicht speziell auf die aktuelle KI Community.
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Alte positive Bewertungen über eine Person sind kein Beweis dafür, dass eine neue Membership gut ist.
Sie zeigen lediglich, dass Katharina Kislewski bereits längere Zeit öffentlich mit Online Trainings und Communities arbeitet.

Die KI Community Erfahrungen zum Preis
Die vorliegenden Produktdaten nennen zwei Zahlungsmodelle.
Bei monatlicher Zahlung kostet Die KI Community 97 Euro pro Monat. Alternativ wird ein Jahreszugang für 899 Euro angeboten.
Zwölf einzelne Monatszahlungen ergeben 1.164 Euro.
Mit der Jahreszahlung sparst du damit 265 Euro.
Die Frage ist allerdings nicht nur, welches Modell günstiger ist.
Die wichtigere Frage lautet, ob du die Community dauerhaft nutzt.
Wenn du noch nicht weißt, ob Live Trainings und Community Austausch zu deiner Arbeitsweise passen, halte ich das monatliche Modell zunächst für sinnvoller.
Du zahlst mehr auf das Jahr gerechnet, bleibst aber flexibler.
Die bereitgestellten Produktinformationen nennen ausdrücklich eine monatliche Kündigungsmöglichkeit.
Das reduziert die langfristige Bindung.
„Kein Risiko“ würde ich trotzdem nicht sagen. Du zahlst natürlich für den Zeitraum, in dem du Mitglied bist.
Es ist schlicht ein überschaubares Abo ohne lange Mindestlaufzeit im Monatsmodell.
Der aktuelle Preis könnte später steigen
Bei meiner Recherche ist noch eine weitere Information aufgefallen.
Die öffentliche Skool Seite nennt derzeit 97 Euro monatlich beziehungsweise 899 Euro jährlich bis zu einer Mitgliederzahl von 250.
Danach werden dort 199 Euro monatlich oder 1.799 Euro jährlich angekündigt.
Zum Zeitpunkt meiner Recherche zeigte die Seite 177 Mitglieder.
Ob und wann diese Preisstufe tatsächlich erreicht wird, lässt sich nicht vorhersagen.
Ich würde deshalb auch hier keinen künstlichen Zeitdruck aufbauen.
97 Euro sind nur dann günstig, wenn du die Inhalte nutzt.
Ein Preis, der später vielleicht steigt, ist kein guter Grund, heute ein Abo abzuschließen, das du nicht brauchst.
Ist 97 Euro im Monat fair
Das hängt stark von der Nutzung ab.
Für eine Sammlung aufgezeichneter Videos wäre mir ein dauerhaftes Abo von 97 Euro zu teuer.
Für regelmäßige Live Schulungen, Gasttrainer, Umsetzungscalls, aktuelle Vorlagen und aktives Feedback kann der Preis nachvollziehbar sein.
Das ist genau der Unterschied.
Eine Membership muss jeden Monat einen Grund liefern, Mitglied zu bleiben.
Wenn du nach drei Monaten feststellst, dass du nur die Aufzeichnungen sammelst und keine einzige Vorlage benutzt, solltest du kündigen.
Wenn du dagegen regelmäßig an Calls teilnimmst, dir Vorlagen holst und Fragen klären lässt, sieht die Rechnung anders aus.
Ich würde den Preis deshalb nicht mit irgendwelchen Fantasiewerten von 10.000 oder 20.000 Euro vergleichen.
Die Skool Seite nennt selbst einen rechnerischen Gesamtwert von 25.996 Euro für die enthaltenen Leistungen. Solche Werte stammen aus der Verkaufsdarstellung und sagen wenig darüber aus, welchen Nutzen du persönlich daraus ziehst.
Der bessere Vergleich ist dein eigener Arbeitsalltag.
Für wen Die KI Community geeignet ist
Die Community passt aus meiner Sicht besonders gut zu Selbstständigen und kleinen Unternehmern, die KI regelmäßig im Alltag einsetzen möchten.
Du musst dabei kein Technikfan sein.
Im Gegenteil.
Gerade wenn du keine Lust hast, jede Woche zehn neue KI Tools selbst zu testen, kann eine gut geführte Community interessant sein.
Auch Affiliate Marketer gehören für mich zur passenden Zielgruppe.
Recherche, Content, E Mails, Produktanalysen und Social Media bieten genügend Aufgaben, bei denen KI unterstützen kann.
Das Gleiche gilt für Coaches, Berater und Dienstleister.
Wenn du regelmäßig Angebote, Inhalte, Präsentationen oder Kundendokumente erstellst, gibt es viele praktische Einsatzmöglichkeiten.
Für komplette Anfänger sehe ich ebenfalls einen Vorteil.
Statt wahllos verschiedene Tutorials zu konsumieren, bekommst du einen festen Ort für Fragen und kannst beobachten, wie andere KI einsetzen.
Das klingt interessant? Dann gehts hier zum Produkt.
Für wen sich die Membership weniger lohnt
Wenn du KI nur alle paar Wochen für eine kurze Frage benutzt, brauchst du kein 97 Euro Abo.
Auch erfahrene Entwickler oder Menschen, die bereits eigene umfangreiche KI Systeme betreiben, werden vermutlich weniger von Einsteiger Trainings profitieren.
Ein weiterer Punkt ist deine Lernweise.
Wenn du Live Calls grundsätzlich nicht magst, keine Fragen stellst und lieber allein in deinem Tempo lernst, könnte ein guter Einmalkurs wirtschaftlicher sein.
Die KI Community lebt vom laufenden Austausch.
Wer diesen Teil nicht nutzt, bezahlt für Funktionen, die er nicht braucht.
Auch bei einem knappen Budget würde ich zuerst kostenlose Möglichkeiten ausschöpfen.
ChatGPT, YouTube und offizielle Dokumentationen reichen aus, um Grundlagen kennenzulernen.
Eine kostenpflichtige Community wird interessant, wenn dir Struktur, Auswahl und Unterstützung wichtiger werden als der reine Zugang zu Informationen.
Zwei realistische Nutzungsszenarien
Ich verwende bewusst keine erfundenen Kundenstimmen. Zwei Beispiele zeigen besser, wo der praktische Nutzen liegen könnte.
Ein Affiliate Marketer mit zu vielen Einzelaufgaben
Thomas betreibt einen Blog und mehrere Social Media Kanäle.
Er recherchiert neue Produkte, schreibt Erfahrungsberichte, erstellt Newsletter und plant Beiträge.
Bisher öffnet er für jede Aufgabe ChatGPT und beginnt praktisch wieder bei null.
In der Community findet er einen Ablauf für Produktrecherche und Content Planung. Im Umsetzungscall passt er die Vorlagen auf seinen Blog an.
Sein Nutzen besteht nicht darin, dass KI plötzlich automatisch Provisionen erzeugt.
Er arbeitet strukturierter und muss wiederkehrende Aufgaben nicht jedes Mal neu erfinden.
Eine selbstständige Beraterin mit wenig Zeit
Sabine arbeitet tagsüber mit Kunden.
Abends müsste sie eigentlich Marketing machen, möchte aber nicht noch zwei Stunden nach aktuellen KI Funktionen suchen.
Sie nutzt hauptsächlich die Aufzeichnungen und nimmt einmal im Monat an einem Umsetzungscall teil.
Wenn sie bei einem Prompt für ein neues Angebot festhängt, stellt sie eine konkrete Frage im Community Bereich.
Für sie liegt der Nutzen in der Vorauswahl.
Andere beschäftigen sich mit neuen Werkzeugen und sie entscheidet nur noch, was davon zu ihrem Geschäft passt.
Die Nachteile von Die KI Community
Der erste Punkt ist offensichtlich.
Es handelt sich um ein Abo.
Solange du Mitglied bleibst, entstehen laufende Kosten.
Das Modell ergibt deshalb nur Sinn, wenn regelmäßig neue Inhalte, Unterstützung und Austausch stattfinden.
Der zweite Punkt ist die Zeit.
Eine Community kann dir Recherche abnehmen. Sie kann aber gleichzeitig einen neuen Strom an Informationen erzeugen.
Plötzlich möchtest du jedes Live Training sehen und jedes neue Werkzeug ausprobieren.
Genau das kann wieder zu derselben Überforderung führen, die du ursprünglich vermeiden wolltest.
Du brauchst also weiterhin Prioritäten.
Der dritte Punkt betrifft die individuellen Ergebnisse.
Ein Prompt, der bei einem Marketingberater gut funktioniert, muss nicht automatisch zu einem Handwerksbetrieb passen.
Vorlagen müssen angepasst werden.
Der vierte Punkt ist die fehlende öffentliche Transparenz bei einzelnen Details.
Von außen lässt sich nicht vollständig erkennen, wie häufig Live Termine stattfinden, welche Experten für die kommenden Monate feststehen oder wie umfangreich die aktuelle Vorlagenbibliothek ist.
Diese Punkte würde ich vor einer Jahreszahlung prüfen.
Warum mir das Community Modell trotzdem gefällt
KI ist eines der wenigen Themen, bei denen eine laufende Membership fachlich durchaus Sinn ergibt.
Bei einem zeitlosen Thema würde ich häufig einen Einmalkurs bevorzugen.
Bei KI ändern sich die Werkzeuge zu schnell.
Genau deshalb kann ein laufender Austausch sinnvoll sein.
Mir gefällt außerdem, dass die Produktbeschreibung nicht ausschließlich auf aufgezeichnete Schulungen setzt.
Umsetzungscalls, Experten und Feedback machen den eigentlichen Unterschied.
Wenn diese Bereiche aktiv gepflegt werden, kaufst du keinen weiteren Ordner mit Videos.
Du kaufst einen laufenden Lern und Arbeitsraum.
Das ist für mich die stärkste Seite des Angebots.
Gibt es bereits unabhängige Die KI Community Erfahrungen
Hier solltest du vorsichtig unterscheiden.
Zu Katharina Kislewski gibt es bereits ältere öffentliche Bewertungen. Ihr Trustpilot Profil zeigt aktuell 45 Bewertungen mit einem TrustScore von 4,8. Viele davon loben Hilfsbereitschaft, Live Trainings und praktische Erklärungen. Die sichtbaren Bewertungen stammen jedoch überwiegend aus 2020 und beziehen sich auf frühere Angebote.
Diese Bewertungen lassen sich nicht einfach auf Die KI Community übertragen.
Zur aktuellen Membership selbst habe ich bei meiner Recherche noch keine große Zahl ausführlicher unabhängiger Langzeitberichte gefunden.
Das ist kein Beweis gegen das Produkt.
Es bedeutet nur, dass sich Aussagen über typische Ergebnisse derzeit nicht belastbar treffen lassen.
Genau deshalb würde ich bei der Bewertung stärker auf Inhalt, Preis und Kündigungsmodell schauen als auf einzelne Erfolgsgeschichten.
Häufige Fragen zu Die KI Community
Was kostet Die KI Community
Die vorliegenden Produktinformationen nennen aktuell 97 Euro pro Monat oder 899 Euro pro Jahr. Bei zwölf Monatszahlungen würdest du 1.164 Euro bezahlen. Die Jahreszahlung spart damit 265 Euro.
Die aktuelle Skool Seite nennt dieselben Preise bis zu einer Mitgliederzahl von 250 und kündigt danach höhere Preise an.
Kann ich Die KI Community monatlich kündigen
Nach den bereitgestellten Produktinformationen ist das monatliche Modell monatlich kündbar.
Vor Abschluss würde ich trotzdem die aktuelle Zahlungsseite und die dort angegebenen Vertragsbedingungen prüfen.
Ist Die KI Community für Anfänger geeignet
Die Produktbeschreibung richtet sich ausdrücklich auch an Einsteiger.
Du brauchst nach den vorliegenden Angaben keine Programmiererfahrung. Entscheidend ist eher, dass du bereit bist, die gezeigten Abläufe auf deine eigenen Aufgaben zu übertragen.
Muss ich bei den Live Trainings dabei sein
Die Informationen stellen Live Schulungen und Umsetzungscalls als wichtigen Bestandteil dar. Ob jede einzelne Session als Aufzeichnung bereitgestellt wird, lässt sich aus der öffentlich einsehbaren Produktseite nicht vollständig bestätigen.
Wenn du zu den üblichen Terminen selten Zeit hast, würde ich diesen Punkt vor einer Jahresbuchung konkret beim Support klären.
Wer betreibt Die KI Community
Die bereitgestellten Produktunterlagen nennen Katharina Kislewski und verwenden ihre Supportadresse. Die öffentlich sichtbare Skool Seite führt aktuell Tim Hoffmann als Betreiber auf.
Es spricht daher einiges für ein gemeinsam betreutes Angebot. Eine ausschließlich Katharina Kislewski zugeordnete Darstellung wäre nach der aktuellen öffentlichen Datenlage zu ungenau.
Mein Urteil zu Die KI Community
Meine KI Community Erfahrungen in diesem Bericht beruhen auf einer Produktanalyse und nicht auf einer erfundenen mehrmonatigen Mitgliedschaft.
Das Angebot trifft aus meiner Sicht ein echtes Problem.
KI entwickelt sich schnell und viele Selbstständige möchten nicht jede Neuerung selbst prüfen.
Eine laufende Community mit Live Schulungen, Experten Sessions, Umsetzungscalls und aktuellen Vorlagen passt deshalb besser zu diesem Thema als mancher starre Kurs.
Besonders interessant finde ich die Kombination aus Lernen und direkter Anwendung.
Der Unterschied wird aber erst in der Nutzung sichtbar.
Wenn du nur Mitglied wirst und anschließend keine Trainings ansiehst, keine Prompts verwendest und keine Fragen stellst, sind auch 97 Euro im Monat zu viel.
Wenn du aktiv teilnimmst, sieht die Rechnung anders aus.
Der monatliche Einstieg gefällt mir deshalb besser als eine sofortige Jahresbindung.
Du kannst zunächst prüfen, wie häufig neue Inhalte erscheinen, wie aktiv die Community ist und ob die behandelten Themen zu deinem Geschäft passen.
Erst danach würde ich über die günstigere Jahreszahlung nachdenken.
Positiv bewerte ich die praktischen Inhalte, die laufende Aktualisierung, die Experten Sessions und den Feedback Bereich.
Kritischer sehe ich die laufenden Kosten, die bisher überschaubare Zahl unabhängiger Langzeiterfahrungen und die öffentlich nicht vollständig erkennbare Termin und Inhaltsplanung.
Auch die unterschiedliche Darstellung der verantwortlichen Personen zwischen den Produktunterlagen und der Skool Seite sollte klar benannt werden.
Meine vorläufige Bewertung liegt deshalb bei 8 von 10 Punkten für das Konzept.
Für Selbstständige, Affiliate Marketer und Unternehmer, die KI regelmäßig einsetzen und nicht jede Neuerung allein recherchieren möchten, finde ich Die KI Community interessant.
Wenn du dagegen nur gelegentlich ChatGPT nutzt oder ohnehin lieber allein lernst, würde ich das Geld zunächst sparen.
Eine Community bringt dir nicht deshalb etwas, weil du Zugang besitzt.
Sie bringt dir etwas, wenn du sie benutzt.
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Fazit
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