Die ChatGPT-Ads Formel Erfahrungen: In diesem Erfahrungsbericht prüfe ich den neuen Online-Kurs von adcompany rund um Werbung in ChatGPT. Im Mittelpunkt stehen die fünf Module, 18 Lektionen, 120 Context-Hint-Vorlagen, der aktuelle Checkout-Preis von 37 Euro netto und die Frage, wie aussagekräftig die vom Anbieter genannten Klickpreise und Kampagnendaten tatsächlich sind.
Ich habe den Kurs nicht selbst über mehrere Wochen als Teilnehmer durchgearbeitet und keine eigenen ChatGPT-Ads-Kampagnen mit diesem Training gestartet. Deshalb erfinde ich hier weder Umsätze noch Klickpreise oder persönliche Erfolge. Die Bewertung basiert auf dem aktuellen Checkout, den vorliegenden Produktangaben, öffentlich zugänglichen Informationen von adcompany und den aktuellen offiziellen Informationen von OpenAI zu ChatGPT Ads.
Die ChatGPT-Ads Formel Erfahrungen: Was ist das Angebot?
Die ChatGPT-Ads Formel ist ein kompakter Online-Kurs von adcompany für Werbetreibende, die ChatGPT Ads als zusätzlichen bezahlten Traffic-Kanal testen möchten. Der Kurs richtet sich ausdrücklich nicht nur an völlige Werbeeinsteiger. In der Produktbeschreibung werden vor allem Menschen angesprochen, die bereits Anzeigen bei Meta oder Google schalten und einen neuen Kanal frühzeitig kennenlernen wollen.
Das Timing ist nachvollziehbar. OpenAI hat ChatGPT Ads 2026 deutlich ausgeweitet. Der OpenAI Ads Manager Beta ermöglicht inzwischen das Erstellen, Starten und Auswerten von Kampagnen. Für Deutschland ist Self-Service-Zugriff verfügbar. Der Kanal ist damit kein theoretisches Zukunftsthema mehr, befindet sich aber weiterhin in einer Beta-Phase, in der sich Funktionen und Abläufe verändern können.
Genau hier setzt der Kurs an: nicht bei einer allgemeinen Einführung in Online-Werbung, sondern bei der Frage, wie ein vorhandenes Angebot auf einer noch jungen Plattform sauber eingerichtet, gemessen und getestet wird.
Wer steckt hinter der ChatGPT-Ads Formel?
Hinter dem Angebot steht adcompany GmbH. Das Unternehmen positioniert sich als Performance-Marketing-Agentur aus Deutschland. Auf der eigenen Website werden Laura und Robby Schadt als Gründer beziehungsweise Co-Founder genannt. Der Schwerpunkt liegt auf Meta Ads, Google Ads, Tracking, Kampagnenstrukturen und inzwischen auch KI-gestützten Werbesystemen.
Für diesen Kurs ist vor allem relevant, dass adcompany nicht nur theoretisch über ChatGPT Ads schreibt. In einem eigenen Beitrag dokumentiert das Unternehmen Tests aus dem Ads Manager und nennt konkrete Kampagnendaten. Das macht die Anbieterangaben greifbarer. Es bleibt trotzdem wichtig, diese Daten als Werte aus dem eigenen Werbekonto des Anbieters einzuordnen und nicht als allgemeine Benchmarks für jeden Werbetreibenden.
Was die ChatGPT-Ads Formel konkret enthält
Laut aktuellem Checkout besteht der Kurs aus fünf Modulen mit insgesamt 18 Lektionen. Dazu kommen sechs PDFs zum Ausdrucken. Ein zentraler Bestandteil sind 120 fertige Situationsbeschreibungen beziehungsweise Context-Hint-Vorlagen für zehn Branchen.
Der Aufbau folgt einer sinnvollen Reihenfolge: zuerst Konto und Verifizierung, dann Messung, anschließend Kampagnenerstellung, Context Hints und zum Schluss die Auswertung einer laufenden Kampagne.

- Modul 1: Werbekonto einrichten, Login und Verifizierung sowie wichtige Kontoeinstellungen.
- Modul 2: Pixel und Conversions API einrichten, bevor Werbebudget ausgegeben wird.
- Modul 3: Kampagne, Anzeigengruppe und Anzeige erstellen, ergänzt um einen Policy-Kurzcheck.
- Modul 4: Context Hints verstehen und mit Vorlagen für zehn Branchen arbeiten.
- Modul 5: eine laufende Kampagne auswerten und Kennzahlen sachlich einordnen.
Zusätzlich nennt der Checkout eine Liste mit Branchen, die auf der Plattform nicht werben dürfen. Das ist sinnvoll, weil ein neuer Werbekanal nur dann praktisch nutzbar ist, wenn das eigene Angebot nach den aktuellen Richtlinien zugelassen ist.
Drei Kontoeinstellungen verdienen besondere Aufmerksamkeit
Ein Punkt aus der Kursbeschreibung lässt sich direkt mit der offiziellen OpenAI-Dokumentation bestätigen: Land beziehungsweise Region, Währung und Zeitzone sollten vor dem Absenden sorgfältig geprüft werden. OpenAI weist darauf hin, dass diese drei Einstellungen nach der Kontoerstellung nicht mehr geändert werden können.
Die entsprechende OpenAI-Anleitung zur Einrichtung des Ads-Manager-Kontos bestätigt damit einen der konkreten Warnhinweise aus dem Kurs. Gerade für einen neuen Kanal ist das ein nützlicher Punkt, weil ein falsch angelegtes Konto später unnötige Arbeit verursachen kann.
Hier zeigt sich eine Stärke des Angebots: Es konzentriert sich nicht nur auf Anzeigen-Texte, sondern auch auf technische und organisatorische Fehler, die vor dem ersten Kampagnenstart vermieden werden sollten.
Was hat es mit Context Hints auf sich?
Wer von Google Ads kommt, denkt schnell in Keywords. ChatGPT Ads funktionieren anders. OpenAI beschreibt die Ausspielung als kontextbezogen: berücksichtigt werden unter anderem die Absicht innerhalb einer Unterhaltung und weitere Relevanzsignale. Das ist kein klassisches Suchanzeigen-Modell, bei dem du einfach eine Liste von Suchbegriffen hinterlegst.
Die offiziellen Hinweise zur Erstellung von ChatGPT Ads betonen ebenfalls, dass klare, konkrete und nutzenorientierte Anzeigen sowie unterschiedliche Varianten wichtig sind. adcompany setzt im Kurs deshalb stark auf Context Hints beziehungsweise Situationsbeschreibungen.
Die 120 Vorlagen können hier Zeit sparen, sofern sie als Ausgangspunkt verstanden werden. Eine Vorlage weiß nicht automatisch, welche Zielgruppe dein Angebot kauft, welche Marge du hast oder welche Landingpage tatsächlich funktioniert. Kopieren allein ersetzt keinen Kampagnentest.
Wie realistisch sind 31 Cent pro Klick und 9,4 Prozent CTR?
Der aktuelle Checkout nennt 5.629 Euro eigenes Werbebudget, mehr als 18.000 gekaufte Klicks, einen durchschnittlichen Klickpreis von 31 Cent und am besten Tag 12 Cent. Zusätzlich wird eine Klickrate von bis zu 9,4 Prozent genannt.
Rechnerisch passt die Größenordnung zusammen: 5.629 Euro geteilt durch 18.000 Klicks ergeben rund 31,3 Cent pro Klick. Da von mehr als 18.000 Klicks die Rede ist, kann der tatsächliche Durchschnitt etwas darunter liegen.

Auch ein früherer Beitrag von adcompany zeigt, dass die Werte im eigenen Konto stark schwankten. Dort wurden für die ersten drei Septemberwochen im Durchschnitt etwa 33 Cent pro Klick genannt, während einzelne Zeitfenster deutlich günstiger oder teurer waren. Diese Schwankung ist gerade bei einer jungen Anzeigenauktion nicht überraschend.
Wichtig ist der zweite Teil der Rechnung: Ein niedriger CPC sagt allein nichts über Profitabilität aus. Entscheidend ist, wie viele passende Besucher zu Leads oder Kunden werden und welchen Deckungsbeitrag diese Kunden bringen. Ein Klick für 12 Cent kann teuer sein, wenn niemand kauft. Ein Klick für einen Euro kann wirtschaftlich sinnvoll sein, wenn daraus regelmäßig profitable Kunden entstehen.
Deshalb sollte niemand die Anbieterzahlen als Preisversprechen verstehen. OpenAI selbst weist darauf hin, dass es für die noch junge Plattform keine allgemeinen Performance-Benchmarks über Branchen und Kampagnentypen hinweg gibt. Ergebnisse hängen unter anderem von Ziel, Anzeige, Landingpage, Relevanz und Kampagnenaufbau ab.
Tracking vor Traffic ist ein sinnvoller Schwerpunkt
Positiv fällt auf, dass die Messung bereits im zweiten Modul behandelt wird. Wer erst Anzeigen schaltet und danach versucht, Conversions sauber zu erfassen, produziert schnell Daten, die kaum noch sinnvoll ausgewertet werden können.
Der Kurs nennt Pixel und Conversions API. Welche konkrete Integration für deine Website oder deinen Shop passt, hängt vom eingesetzten System ab. Ein Video kann deshalb nicht jede technische Konfiguration abdecken. Wer WordPress, Shopify, eigene Formulare, externe Checkout-Systeme oder mehrere Domains kombiniert, muss mit zusätzlicher Einrichtung rechnen.
Beim Umgang mit Zahlen lohnt sich dieselbe Sorgfalt wie bei jedem anderen KI- oder Marketingthema. In meinem Beitrag KI Antworten prüfen zeige ich, warum Zahlen, Preise und Anbieterangaben immer gegen die Originalquelle kontrolliert werden sollten.
37 Euro netto: Was kostet die ChatGPT-Ads Formel aktuell?
Im aktuell vorliegenden Digistore24-Checkout kostet Die ChatGPT-Ads Formel 37 Euro netto. Bei 19 Prozent Mehrwertsteuer werden 7,03 Euro ausgewiesen. Für eine Privatperson in Deutschland ergibt sich damit ein Gesamtpreis von 44,03 Euro brutto.
Daneben wird ein Vergleichspreis von 297 Euro angezeigt. Ob dieser Betrag dauerhaft und über einen längeren Zeitraum tatsächlich als regulärer Verkaufspreis verlangt wurde, lässt sich aus dem Checkout allein nicht beurteilen. Für die Kaufentscheidung ist deshalb der tatsächlich angezeigte Endpreis wichtiger als die Größe des Rabatts.
Der Kauf wird über Digistore24 abgewickelt. Im Checkout wird außerdem verlangt, dass bei digitalen Inhalten mit der Ausführung vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist begonnen werden darf. Welche Folgen das im konkreten Kauf hat, ergibt sich aus der dort eingeblendeten Widerrufsbelehrung und den Vertragsbedingungen. Das sollte vor dem Bezahlen gelesen werden.
Für wen passt der Kurs?
Die Zielgruppe ist relativ klar. Besonders passend erscheint der Kurs für Menschen, die bereits Werbekampagnen steuern und nun prüfen wollen, ob ChatGPT Ads als zusätzlicher Kanal in ihren Mix gehören.
- Performance Marketer mit Erfahrung bei Meta oder Google Ads
- E-Commerce-Betreiber mit funktionierendem Angebot und Conversion-Tracking
- Agenturen, die einen neuen Werbekanal für Kunden prüfen
- Unternehmer mit vorhandenem Testbudget und belastbarer Landingpage
- Werbetreibende, die neue Plattformen früh testen, aber Ergebnisse messen wollen
Weniger passend ist das Training für jemanden, der noch kein Angebot, keine Zielgruppe und keinerlei Erfahrung mit bezahlter Werbung hat. Dann fehlen mehrere Grundlagen gleichzeitig. Auch ein günstiger neuer Werbekanal löst kein unklar positioniertes Produkt.
Wer sich zunächst stärker mit KI-gestütztem Marketing und Verkaufsprozessen beschäftigen möchte, findet im ChatGPT 1-Klick Sales Pro Test einen thematisch angrenzenden Erfahrungsbericht. Das ist kein Ersatz für einen Ads-Kurs, zeigt aber einen anderen Einsatzbereich von ChatGPT im Marketing.
Das klingt interessant? Dann gehts hier zum Produkt.
Was mir an der ChatGPT-Ads Formel gefällt
Der größte Pluspunkt ist die klare Eingrenzung. Fünf Module und 18 Lektionen wirken überschaubarer als ein riesiger Marketingkurs, der von Zielgruppenfindung bis E-Mail-Marketing alles gleichzeitig erklären will. Wer bereits Anzeigen schaltet, braucht bei einem neuen Kanal eher Unterschiede, Fallstricke und einen konkreten Ablauf.
Auch die Reihenfolge überzeugt: Kontoeinrichtung, Tracking, Kampagne, Context Hints und Auswertung. Die drei nicht nachträglich änderbaren Kontoeinstellungen sind ein gutes Beispiel dafür, dass kleine Setup-Fehler bei einer neuen Plattform mehr Ärger verursachen können als eine mittelmäßige erste Anzeige.
Die Anbieterzahlen sind zudem konkreter als typische Aussagen wie „extrem günstiger Traffic“. Budget, Klickzahl, Durchschnitts-CPC und CTR lassen sich zumindest rechnerisch einordnen. Das macht die Kommunikation nachvollziehbarer, auch wenn die Ergebnisse weiterhin nur das Werbekonto des Anbieters betreffen.
Wo ich klare Grenzen sehe
Der Begriff „profitabel“ sollte nicht zu schnell aus niedrigen Klickpreisen abgeleitet werden. Ohne Zahlen zu Leads, Käufen, Warenkorbwerten, Stornierungen und Deckungsbeiträgen bleibt offen, wie wirtschaftlich die dokumentierten Kampagnen insgesamt waren.
Zweitens verändert sich ChatGPT Ads schnell. OpenAI bezeichnet Ads Manager weiterhin als Beta. Ein Kurs zu einer jungen Plattform muss deshalb regelmäßig aktualisiert werden. Vor dem Kauf würde ich darauf achten, wie aktuelle Änderungen, neue Anzeigenformate und Richtlinienänderungen in den Kurs einfließen.
Drittens können Vorlagen zu bequem machen. 120 Context Hints sind nützlich, wenn sie den Einstieg beschleunigen. Sie werden problematisch, wenn ein Werbetreibender sie ohne Anpassung übernimmt und anschließend einen schlechten Test auf die Plattform schiebt.
Viertens bleibt Werbebudget zusätzlich zum Kaufpreis nötig. Die 37 Euro sind nur der Zugang zum Wissen. Für einen sinnvollen Praxistest brauchst du ein freies Anzeigenbudget, funktionierendes Tracking und Zeit zur Auswertung.
Die ChatGPT-Ads Formel im Vergleich zu einem großen Komplettkurs
Der niedrige Einstiegspreis verändert die Erwartung. Für 37 Euro netto erwarte ich keinen mehrmonatigen Vollkurs über Performance Marketing. Interessanter ist, ob das Training die wichtigsten Besonderheiten von ChatGPT Ads kompakt vermittelt und vermeidbare Fehler beim Setup reduziert.
Wer bereits Meta und Google beherrscht, braucht möglicherweise genau diese Spezialisierung. Wer dagegen erst verstehen muss, was CPC, CTR, Conversion-Tracking oder Landingpage-Optimierung bedeuten, wird mit einem umfassenderen Grundlagenkurs wahrscheinlich besser starten.
Das ist kein Nachteil des Produkts, sondern eine Frage der Zielgruppe. Ein kompakter Spezialkurs ist stark, wenn die Basis vorhanden ist. Ohne Basis kann dieselbe Kürze zur Lücke werden.
Mein Fazit zu Die ChatGPT-Ads Formel Erfahrungen
Die ChatGPT-Ads Formel trifft einen interessanten Zeitpunkt. ChatGPT Ads sind inzwischen real nutzbar, der Ads Manager ist im Self-Service verfügbar und gleichzeitig ist die Plattform noch jung genug, dass praktische deutschsprachige Erfahrungen begrenzt sind.
adcompany verbindet im Kurs die Kontoeinrichtung, Tracking, Kampagnenaufbau, Context Hints und Auswertung. Besonders positiv ist, dass mehrere Aussagen aus der Kursbeschreibung mit der aktuellen OpenAI-Dokumentation zusammenpassen, etwa die Bedeutung der Kontoeinstellungen und der kontextbezogene Charakter der Anzeigen.
Die genannten 31 Cent Durchschnitts-CPC, 12 Cent am besten Tag und bis zu 9,4 Prozent CTR sind interessant, aber keine allgemeine Prognose. Sie stammen aus den Kampagnen des Anbieters. Wer den Kurs kauft, sollte deshalb nicht versuchen, diese Zahlen zu kopieren, sondern einen eigenen kontrollierten Test mit klarer Budgetgrenze und sauberem Conversion-Tracking aufsetzen.
Beim aktuellen Checkout-Preis von 37 Euro netto ist das finanzielle Risiko für erfahrene Werbetreibende überschaubar. Der größere Einsatz liegt im Werbebudget und in der Umsetzung. Für Nutzer mit bereits funktionierendem Angebot und Ads-Erfahrung wirkt der Kurs deshalb deutlich passender als für komplette Einsteiger.
FAQ zur ChatGPT-Ads Formel
Was kostet Die ChatGPT-Ads Formel?
Im aktuell vorliegenden Checkout werden 37 Euro netto angezeigt. Mit 19 Prozent Mehrwertsteuer sind das 44,03 Euro brutto.
Wie viele Module enthält der Kurs?
Der Checkout nennt fünf Module mit insgesamt 18 Lektionen sowie sechs PDFs zum Ausdrucken.
Was sind die 120 Vorlagen?
Es handelt sich laut Anbieter um 120 fertige Situationsbeschreibungen beziehungsweise Context-Hint-Vorlagen für zehn Branchen. Sie sollen beim Aufbau passender Anzeigensituationen helfen.
Sind 12 oder 31 Cent pro Klick garantiert?
Nein. Diese Werte stammen aus den Kampagnentests des Anbieters. OpenAI nennt derzeit keine allgemein gültigen Performance-Benchmarks für ChatGPT Ads.
Kann ich Land, Währung und Zeitzone später ändern?
Nein. OpenAI weist darauf hin, dass Land beziehungsweise Region, Währung und Zeitzone nach der Erstellung des Werbekontos nicht mehr geändert werden können.
Ist Die ChatGPT-Ads Formel für Anfänger geeignet?
Der Kurs wirkt eher für Werbetreibende geeignet, die bereits Meta oder Google Ads nutzen. Völlige Anfänger müssen möglicherweise zusätzliche Grundlagen zu Tracking, Kampagnenkennzahlen und Landingpages lernen.
Habe ich den Kurs selbst getestet?
Nein. Dieser Bericht ist eine Produktanalyse auf Grundlage des aktuellen Checkouts, der Anbieterinformationen und öffentlich überprüfbarer Informationen zu ChatGPT Ads. Eigene Kursergebnisse oder Kampagnenerfolge werden nicht behauptet.
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