AutoMailer Erfahrungen: Der AutoMailer von Stephan Lange soll die tägliche Werberoutine in drei Viral-Mailer-Netzwerken automatisieren. Statt dich jeden Tag bei MaxiMails, WerbeMail24 und ViralMonster einzuloggen, richtest du deine Werbemails einmal ein und lässt sie anschließend automatisch versenden.
Ich habe AutoMailer nicht über mehrere Monate im eigenen Affiliate-Alltag getestet und werde deshalb keine erfundenen Klick-, Umsatz- oder Provisionszahlen behaupten. Die folgende Einschätzung basiert auf dem vorliegenden Digistore24-Checkout und den bereitgestellten Produktinformationen.
Was ist AutoMailer?
AutoMailer ist ein E-Mail-Marketing- und Affiliate-Tool von Stephan Lange. Es automatisiert den Versand von Werbemails über drei bestehende Viral-Mailer: MaxiMails, WerbeMail24 und ViralMonster.
Das Grundprinzip ist einfach: Du hinterlegst deine Werbemails, Betreffzeilen und den gewünschten Versandrhythmus. Danach übernimmt das System den täglichen Versand. Laut Produktbeschreibung sind bis zu drei Mails je Mailer möglich. Bei drei Mailern ergibt das bis zu neun Aussendungen pro Tag.
Der wichtigste Nutzen liegt damit nicht in einer geheimen Affiliate-Methode, sondern in der Automatisierung einer wiederkehrenden Aufgabe. Wer solche Mailer ohnehin nutzt, spart sich einen Teil der täglichen Logins und manuellen Versandarbeit.
Wer steckt hinter AutoMailer?
Als Anbieter wird Stephan Lange genannt. AutoMailer wird als Werkzeug für Affiliate-Marketer und Online-Marketing-Einsteiger positioniert, denen der regelmäßige manuelle Versand zu zeitaufwendig ist.
Das Produkt verspricht keine eigene E-Mail-Liste und auch keinen Zugang zu einer völlig neuen Trafficquelle. Es automatisiert vorhandene Mailer-Netzwerke. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil die Qualität der Besucher weiterhin davon abhängt, welche Menschen in diesen Netzwerken aktiv sind und wie gut dein Angebot zu ihnen passt.
AutoMailer Erfahrungen: Drei Mailer gleichzeitig automatisieren
Im Mittelpunkt stehen MaxiMails, WerbeMail24 und ViralMonster. AutoMailer soll alle drei Dienste über eine zentrale Einrichtung bedienen.
Du kannst laut Checkout pro Mailer bis zu drei Mails hinterlegen. Dabei bist du flexibel: dieselben drei Nachrichten in allen drei Mailern, neun unterschiedliche Nachrichten oder eine Mischung daraus.
Das ist praktisch, weil du nicht zwingend für jedes Netzwerk eine komplett eigene Kampagne bauen musst. Gleichzeitig würde ich nicht sofort neun verschiedene Angebote parallel bewerben. Für eine brauchbare Auswertung ist es oft sinnvoller, mit wenigen klaren Varianten zu starten.
Wer bereits mit Viral-Mailern arbeitet, findet auf Geld Solutions im Beitrag ViralMailings unter der Lupe einen weiteren Erfahrungsbericht zu diesem Werbeumfeld.
Bis zu neun Werbemails pro Tag
Drei Mails pro Netzwerk und drei Netzwerke ergeben rechnerisch bis zu neun Werbemails täglich. Auf 30 Tage hochgerechnet wären das maximal 270 Aussendungen.
Diese Zahl klingt zunächst groß, sagt aber nichts über die Zahl der tatsächlichen Leser oder Käufer aus. Eine versendete Werbemail muss zuerst zugestellt, geöffnet und angeklickt werden. Danach muss auch noch die Zielseite überzeugen.
Die Produktunterlagen nennen eine Reichweite von über 3.800 Empfängern. Auch diese Angabe sollte nicht mit 3.800 kaufbereiten Interessenten verwechselt werden. Viral-Mailer bestehen zu einem großen Teil aus Menschen, die selbst Werbung versenden oder Credits nutzen möchten.
Der AutoMailer kauft dir also Reichweitenaktivität und Zeitersparnis. Er kauft dir keine Kaufabsicht.
Uhrzeit und Versandrhythmus selbst festlegen
Der Checkout nennt eine frei wählbare Uhrzeit und einen frei wählbaren Rhythmus. Das ist sinnvoll, weil du deine Aussendungen nicht zwingend jeden Tag manuell anstoßen musst.
Gerade bei einem nebenberuflichen Online-Projekt ist das ein echter Komfortgewinn. Du kannst die Versandroutine vom Feierabend entkoppeln und trotzdem regelmäßig sichtbar bleiben.
Ein häufiger Fehler wäre allerdings, die Automatisierung einmal einzurichten und danach monatelang nicht mehr hinzusehen. Angebote ändern sich, Verkaufsseiten verschwinden und Affiliate-Links können ungültig werden.
Bis zu acht Betreffzeilen pro Mail
Für jede Mail lassen sich laut Produktbeschreibung bis zu acht Betreffzeilen hinterlegen. Diese können sich automatisch abwechseln.
Das ist interessanter als jeden Tag dieselbe Betreffzeile zu verwenden. Unterschiedliche Varianten können zeigen, welche Formulierungen eher zu Klicks führen.

Zusätzlich bietet AutoMailer KI-Vorschläge für neue Betreffzeilen. Das kann Schreibarbeit sparen, sollte aber nicht ungeprüft übernommen werden. Eine KI kann problemlos übertreiben, künstliche Dringlichkeit erzeugen oder einen Nutzen versprechen, den die Zielseite nicht hält.
Beim E-Mail-Marketing lohnt es sich deshalb, Betreffzeilen immer im Zusammenhang mit dem Inhalt zu betrachten. Weitere Grundlagen findest du in meinem Beitrag E-Mail Marketing.
Klick-Splittest und Link-Wächter
In den bereitgestellten Produktinformationen werden zusätzlich ein automatischer Klick-Splittest und ein Link-Wächter genannt.
Der Splittest soll unterschiedliche Varianten vergleichen und sichtbar machen, welche Betreffzeilen oder Mails häufiger geklickt werden. Der Link-Wächter soll fehlerhafte Zielseiten erkennen.
Beides sind sinnvolle Hilfen. Ein höherer Klickwert ist aber noch kein Beweis für mehr Verkäufe. Eine provokante Betreffzeile kann viele neugierige Klicks erzeugen und gleichzeitig völlig unpassende Besucher anziehen.
Deshalb würde ich immer mindestens drei Ebenen getrennt betrachten: versendete Mails, Klicks und tatsächlich zugeordnete Verkäufe beziehungsweise Provisionen.
MaxiMails-Konto wird automatisch angelegt
Ein konkreter Punkt aus dem Checkout: Nach dem Kauf soll dein Konto bei MaxiMails automatisch angelegt werden. Die Zugangsdaten werden direkt nach der Bestellung angezeigt.
Das reduziert einen Einrichtungsschritt. Für WerbeMail24 und ViralMonster geht aus den vorliegenden Checkout-Angaben dagegen nicht eindeutig hervor, ob vorhandene Konten benötigt werden oder ob eine vergleichbare automatische Anlage erfolgt.
Diesen Punkt würde ich vor dem Kauf prüfen, wenn du bisher bei keinem der drei Mailer registriert bist.
Was kostet AutoMailer aktuell?
Im aktuellen Checkout kostet AutoMailer 41,18 Euro netto pro Monat. Hinzu kommen 7,82 Euro Mehrwertsteuer. Für eine Privatperson in Deutschland ergibt sich damit ein Gesamtpreis von 49 Euro monatlich.
Als regulärer Vergleichspreis werden 83,19 Euro netto beziehungsweise 99 Euro brutto angezeigt. Der aktuell ausgewiesene Preis liegt damit 50 Euro unter dem Vergleichspreis.
Der Vertrag ist laut Checkout monatlich kündbar. Bei zwölf Monaten durchgehender Nutzung entstehen beim aktuellen Endpreis insgesamt 588 Euro.
Die Abwicklung erfolgt über Digistore24. Vor dem Abschluss würde ich trotzdem Kündigungsweg, Abrechnungszeitpunkt und eventuelle Fristen im aktuellen Bestellformular kontrollieren.
Ist 49 Euro pro Monat günstig?
Ob 49 Euro günstig oder teuer sind, hängt davon ab, was du damit ersetzt. Wenn du bisher täglich Zeit in Logins, Credits und Versand investierst, kaufst du dir vor allem Bequemlichkeit.
Der Anbieter nennt außerdem eine mögliche Ersparnis gegenüber mehreren kostenpflichtigen Gold-Upgrades. Diese Rechnung ist aber nur relevant, wenn du solche Upgrades sonst tatsächlich buchen würdest.
Wer bislang kostenlose Konten nutzt und nur gelegentlich manuell versendet, hat durch AutoMailer zunächst neue laufende Kosten.
Deshalb sollte die Rechnung nicht lauten: „Wie viel spare ich laut Verkaufsseite?“ Besser ist: „Welche Kosten und wie viel Arbeitszeit habe ich heute, und welche davon entfallen wirklich?“
Wie viele Verkäufe braucht AutoMailer, um sich zu rechnen?
Die Monatsgebühr beträgt 49 Euro. Wie viele Verkäufe du dafür brauchst, hängt von deiner Provision ab.
Bei 10 Euro Provision pro bestätigtem Verkauf wären rechnerisch fünf Verkäufe nötig, um die reine Monatsgebühr zu decken. Bei 25 Euro wären es zwei Verkäufe. Bei 50 Euro könnte ein einzelner bestätigter Verkauf die Monatsgebühr rechnerisch übersteigen.

Das sind nur Rechenbeispiele und keine Prognosen. Stornos, Rückerstattungen, Steuern, zusätzliche Tools und deine eigene Arbeitszeit sind dabei nicht berücksichtigt.
Genau deshalb reicht es nicht, nur auf Klickzahlen zu schauen. Entscheidend ist der wirtschaftliche Ertrag pro Kampagne.
Viral-Mailer-Traffic ist nicht mit einer eigenen E-Mail-Liste vergleichbar
Ein eigener Newsletter und ein Viral-Mailer erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
Bei einer eigenen E-Mail-Liste haben sich Menschen bewusst für deine Inhalte angemeldet. Du kannst über mehrere Nachrichten Vertrauen aufbauen und deine Empfehlungen auf bekannte Interessen abstimmen.
Bei einem Viral-Mailer erreichst du Menschen innerhalb eines Werbenetzwerks. Diese Reichweite kann schneller verfügbar sein, die Beziehung zum Empfänger ist aber deutlich schwächer.
AutoMailer ersetzt deshalb keine eigene Liste. Er kann höchstens ein zusätzlicher Traffickanal sein.
Das klingt interessant? Dann gehts hier zum Produkt.
Wo der AutoMailer im Alltag Zeit sparen kann
Der klarste Vorteil liegt in der Routine. Wenn du bisher täglich drei Plattformen öffnest, Versandmöglichkeiten prüfst und Werbemails anstößt, kann die Automatisierung mehrere kleine Arbeitsschritte bündeln.
Gerade diese kleinen Aufgaben sind im Nebenbusiness lästig. Nicht weil sie besonders schwierig sind, sondern weil sie jeden Tag wiederkommen.
Ein sinnvoller Einsatz wäre deshalb: Kampagne einmal sauber vorbereiten, Links kontrollieren, Betreffzeilen anlegen und danach nur noch in festen Abständen die Ergebnisse prüfen.
Damit bleibt die Automatisierung ein Werkzeug. Die Entscheidung, welches Produkt du bewirbst und ob sich der Kanal rechnet, bleibt bei dir.
Was mir am AutoMailer gefällt
Der Funktionsumfang ist klar umrissen. AutoMailer versucht nicht, das gesamte Affiliate-Marketing neu zu erfinden, sondern automatisiert eine konkrete Aufgabe.
Positiv finde ich auch die Kombination aus mehreren Mailern, frei wählbarem Rhythmus und mehreren Betreffzeilen. Wer diese Plattformen ohnehin nutzt, kann damit tatsächlich tägliche Handarbeit reduzieren.
Der Link-Wächter und der Klick-Splittest ergänzen den Versand sinnvoll. Auch die monatliche Kündbarkeit begrenzt die Vertragsbindung.
Wo ich klare Grenzen sehe
Die wichtigste Grenze ist die Besucherqualität. Neun Werbemails am Tag bedeuten nicht neun Verkaufschancen mit hoher Kaufabsicht.
Zweitens entstehen laufende Kosten. 49 Euro wirken überschaubar, ergeben aber 588 Euro pro Jahr.
Drittens ersetzt Automatisierung keine Produktauswahl. Ein unpassendes Angebot wird durch häufigeren Versand nicht besser.
Viertens können KI-Betreffzeilen zwar Zeit sparen, aber sie müssen inhaltlich kontrolliert werden. Übertriebene Aussagen können Vertrauen kosten.
Fünftens bleibt die wirtschaftliche Auswertung deine Aufgabe. Wer nur sieht, dass der Versand läuft, weiß noch nicht, ob der Kanal profitabel ist.
Für wen kann AutoMailer passen?
AutoMailer wirkt am sinnvollsten für Nutzer, die Viral-Mailer bewusst einsetzen möchten und die tägliche Versandarbeit vermeiden wollen.
- nebenberufliche Affiliate-Marketer mit wenig Zeit
- Nutzer von MaxiMails, WerbeMail24 oder ViralMonster
- Einsteiger, die Betreffzeilen und Versand automatisieren möchten
- Affiliates mit mehreren Digistore24-Angeboten
- Nutzer, die einen zusätzlichen Traffickanal testen möchten
Weniger passend ist das Tool für jemanden, der garantierte Verkäufe erwartet oder keinen Überblick über Klicks und Provisionen führen möchte.
Mein Fazit zu AutoMailer Erfahrungen
AutoMailer löst ein reales, aber eng umrissenes Problem: tägliche Werbemails in mehreren Viral-Mailern manuell anzustoßen.
Bis zu neun Aussendungen pro Tag, mehrere Betreffzeilen, KI-Vorschläge, Splittest und Link-Wächter können diesen Ablauf deutlich komfortabler machen. Besonders interessant ist das für Nutzer, die diese Netzwerke ohnehin regelmäßig verwenden.
Der aktuelle Preis liegt bei 49 Euro inklusive Mehrwertsteuer pro Monat. Dafür kaufst du Automatisierung und Reichweitenaktivität, keine garantierten Verkäufe.
Ich würde AutoMailer deshalb nur mit einer klaren Testlogik einsetzen: ein oder wenige Angebote auswählen, Tracking vorbereiten, einen Monat laufen lassen und anschließend Klicks, Verkäufe, Provisionen und gesparte Zeit vergleichen.
Wenn die tägliche Routine dadurch wegfällt und die wirtschaftlichen Ergebnisse passen, kann das Tool seinen Preis rechtfertigen. Wenn nur viele Aussendungen entstehen, aber keine passenden Besucher oder Verkäufe, ist die Automatisierung zwar bequem, aber wirtschaftlich wenig wert.
FAQ zu AutoMailer
Was kostet AutoMailer?
Im aktuellen Checkout werden 41,18 Euro netto plus 7,82 Euro Mehrwertsteuer ausgewiesen. Der Gesamtpreis beträgt 49 Euro pro Monat.
Ist AutoMailer monatlich kündbar?
Ja. Der Checkout nennt ausdrücklich eine monatliche Kündbarkeit. Die konkreten Kündigungsbedingungen solltest du vor dem Abschluss trotzdem prüfen.
Welche Mailer werden unterstützt?
Genannt werden MaxiMails, WerbeMail24 und ViralMonster.
Wie viele Mails kann AutoMailer versenden?
Bis zu drei Mails pro Mailer und damit bis zu neun Werbemails pro Tag.
Kann ich unterschiedliche Betreffzeilen verwenden?
Ja. Laut Produktbeschreibung lassen sich bis zu acht Betreffzeilen pro Mail hinterlegen. Zusätzlich können KI-Vorschläge erzeugt werden.
Werden Verkäufe garantiert?
Nein. Der Versand lässt sich automatisieren, die Kaufbereitschaft der Empfänger nicht. Entscheidend bleiben Angebot, Zielseite und Besucherqualität.
Brauche ich ein eigenes MaxiMails-Konto?
Laut Checkout wird nach dem Kauf automatisch ein MaxiMails-Konto angelegt und die Zugangsdaten werden direkt angezeigt.
Habe ich AutoMailer selbst getestet?
Nein. Dieser Bericht ist eine Produktanalyse auf Grundlage des aktuellen Checkouts und der bereitgestellten Produktinformationen. Eigene Klick-, Umsatz- oder Provisionszahlen werden nicht behauptet.
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