Die 4S-Methode – Kann man damit wirklich Geld verdienen?

Die 4S-Methode – Kann man damit wirklich Geld verdienen?. Funktioniert es wirklich?

Mann im Business-Outfit arbeitet konzentriert am Laptop, Online-Arbeit, digitales Business, Online-Marketing, selbstständig arbeiten, Homeoffice, ortsunabhängiges Arbeiten.

Aktuellen Preis überprüfen

Die 4S-Methode von Ralf Schmitz – Kann man damit wirklich Geld verdienen?

4S-Methode Erfahrungsbericht – Mann arbeitet mit Laptop und verdient Geld online mit KI und Social Media

Mit KI Geld verdienen, ohne Website, ohne Funnel und ohne Vorkenntnisse – genau das verspricht die 4S-Methode von Ralf Schmitz. Ich habe mir das System genauer angesehen und teile in diesem Erfahrungsbericht, was wirklich hinter der Methode steckt, für wen sie geeignet ist und ob sich die Investition lohnt.

Immer mehr Menschen suchen nach Möglichkeiten, online Geld zu verdienen oder sich ein Nebeneinkommen aufzubauen. Gleichzeitig wird das Thema Künstliche Intelligenz immer größer. Viele fragen sich:

  • Kann man mit KI wirklich Geld verdienen?
  • Funktioniert das auch ohne Vorkenntnisse?
  • Braucht man eine Website oder Social Media?
  • Ist die 4S-Methode seriös oder nur Marketing?

Genau diese Fragen klären wir in diesem Erfahrungsbericht.

Was ist die 4S-Methode überhaupt?

Die 4S-Methode ist ein Online-Programm, bei dem du lernen sollst, mit KI-generierten Bildern Geld zu verdienen, indem du Unternehmen diese Bilder als Dienstleistung anbietest. Laut Anbieter soll man damit bereits innerhalb von 4 Wochen seine ersten Einnahmen erzielen können.

Die Methode basiert auf vier Schritten:

  1. Suchen – Unternehmen finden, die Bilder benötigen
  2. Stylen – Bilder mit KI erstellen
  3. Senden – Unternehmen anschreiben
  4. Schließen – Angebot senden und Auftrag erhalten

Das Konzept dahinter ist relativ einfach:
Viele Unternehmen brauchen regelmäßig Bilder für Social Media, Werbung oder ihre Website, haben aber keine eigenen Designer oder Fotografen. Genau hier soll man mit KI-Bildern ansetzen und diese Dienstleistung anbieten.

Wie funktioniert die 4S-Methode laut Anbieter?

Das System ist so aufgebaut, dass du kein eigenes Produkt brauchst, sondern eine Dienstleistung anbietest.

Schritt 1 – Unternehmen finden

Du suchst gezielt Unternehmen auf Plattformen wie:

Zum Beispiel:

  • Restaurants
  • Friseure
  • Immobilienmakler
  • Fitnessstudios
  • Online-Shops
  • Coaches
  • Handwerker
  • Lokale Unternehmen

Die Idee dahinter: Diese Unternehmen brauchen regelmäßig neue Bilder für Social Media oder Werbung.

Schritt 2 – Bilder mit KI erstellen

Mit einer KI-Plattform (unter 20 € im Monat laut Anbieter) erstellst du Bilder, zum Beispiel:

  • Werbebilder
  • Social-Media-Posts
  • Produktbilder
  • Immobilienbilder
  • Restaurantbilder
  • Banner
  • Anzeigenbilder

Du brauchst dafür:

  • Keine Kamera
  • Kein Designprogramm
  • Keine Photoshop-Kenntnisse
  • Keine Programmierung

Schritt 3 – Unternehmen anschreiben

Du kontaktierst die Unternehmen direkt über:

  • Instagram DM
  • Facebook
  • LinkedIn
  • E-Mail (optional)

Dafür bekommst du laut Kurs fertige Textvorlagen, die du nur kopieren und anpassen musst.

Schritt 4 – Angebot senden und Auftrag bekommen

Wenn ein Unternehmen Interesse hat, schickst du ein Angebot als PDF mit festem Preis.
Der Kunde kann dann direkt über einen Zahlungsanbieter buchen.

Der typische Preis laut Methode:
500 € – 800 € pro Auftrag

Das bedeutet:

  • 1 Kunde = Investment wieder drin
  • 2 Kunden = Gewinn
  • Mehr Kunden = Nebeneinkommen oder Business

Anbieter der 4S-Methode – Ralf Schmitz

Der Kurs „Die 4S-Methode“ wird von Online-Marketer Ralf Schmitz angeboten, der seit vielen Jahren im Bereich Affiliate Marketing und Online Business tätig ist. Neben der 4S-Methode bietet er auch weitere Programme wie beispielsweise den VIP Affiliate Club an, in denen es um den Aufbau von Online-Einnahmequellen geht.

Ralf Schmitz
Ralf Schmitz

Einschätzung zur 4S-Methode – Erste Bewertung

Jetzt kommt der interessante Teil.
Die Methode selbst ist kein komplett neues Geschäftsmodell, sondern basiert auf einem bekannten Prinzip:

👉 Dienstleistung anbieten (z. B. Social Media Content)
👉 Unternehmen anschreiben (Kaltakquise)
👉 Auftrag bekommen
👉 Arbeit mit KI erledigen

Das Geschäftsmodell dahinter nennt man im Prinzip:

  • KI Content Service
  • Social Media Content Service
  • Lead-Generierung per Direktnachrichten
  • Agentur-Modell
  • Freelancing mit KI

Die Idee an sich funktioniert grundsätzlich, weil:

  • Unternehmen wirklich Content brauchen
  • KI Bilder schnell erstellt werden können
  • Viele kleine Unternehmen keine Designer haben
  • Social Media immer wichtiger wird

Das bedeutet:
Das Geschäftsmodell ist nicht unrealistisch.

Aber – und das ist wichtig – es ist keine Geld-automatisch-Maschine.
Der wichtigste Teil wird nicht die KI sein, sondern:

Unternehmen anschreiben und Kunden gewinnen.

Und genau daran scheitern die meisten.

Vorteile der 4S-Methode

Hier sind die größten Vorteile aus meiner Sicht:

Vorteile

  • Kein eigenes Produkt nötig
  • Kein Online-Shop
  • Keine Website notwendig
  • Keine Social-Media-Reichweite nötig
  • Geringe monatliche Kosten
  • Kann nebenberuflich gemacht werden
  • Ortsunabhängig
  • Skalierbar
  • KI spart viel Zeit bei der Erstellung
  • Dienstleistung hat echten Nutzen für Unternehmen

Das größte Plus ist meiner Meinung nach:
Du brauchst kein eigenes Produkt, sondern verkaufst eine Dienstleistung.

Das ist für Anfänger oft einfacher.

Nachteile der 4S-Methode

Natürlich gibt es auch Nachteile, über die kaum jemand spricht.

Nachteile

  • Du musst Unternehmen anschreiben (Kaltakquise)
  • Viele werden nicht antworten
  • Manche werden absagen
  • Du musst Angebote erstellen
  • Du musst Kunden betreuen
  • Du musst Bilder liefern
  • Es ist kein passives Einkommen
  • Du tauscht Zeit gegen Geld (zumindest am Anfang)
  • Konkurrenz wird steigen
  • Erfolg hängt stark von deiner Aktivität ab

Der größte Punkt ist:
Du musst aktiv Kunden anschreiben – sonst verdienst du kein Geld.

Das sollte man vorher wissen.

Für wen ist die 4S-Methode geeignet?

Die Methode ist vor allem geeignet für:

  • Anfänger im Online-Business
  • Menschen, die ein Nebeneinkommen wollen
  • Menschen, die sich selbstständig machen wollen
  • Freelancer
  • Studenten
  • Angestellte
  • Menschen ohne Startkapital
  • Menschen ohne Technik-Kenntnisse
  • Menschen, die bereit sind täglich 1–2 Stunden zu arbeiten

Nicht geeignet ist es für:

  • Menschen, die schnell reich werden wollen
  • Menschen, die nichts verkaufen wollen
  • Menschen, die nicht mit Kunden arbeiten wollen
  • Menschen, die komplett passives Einkommen suchen

Zwischenfazit – Erfahrungsbericht zur 4S-Methode

Mein erstes Fazit nach Analyse der Methode:

Das Geschäftsmodell an sich kann funktionieren, aber es hängt komplett davon ab, ob du Kunden gewinnst und wirklich umsetzt.

Die KI ist dabei nur ein Werkzeug.
Das eigentliche Business ist:

  • Kunden finden
  • Kunden anschreiben
  • Angebot machen
  • Dienstleistung liefern

Wenn du das verstehst, dann kann das funktionieren.

Wenn du denkst, du klickst ein paar Mal auf eine KI und verdienst automatisch Geld, dann wird es nicht funktionieren.

Die 4S-Methode von Ralf Schmitz – Realität vs. Marketing

Sind die versprochenen Einnahmen realistisch?

Einer der größten Punkte bei der 4S-Methode ist die Aussage, dass man in weniger als 4 Wochen seine ersten 1.000 € verdienen kann. Rein theoretisch ist das möglich, aber man muss das Ganze realistisch betrachten.

Rechnen wir das einmal nüchtern durch:

Wenn ein Kunde zwischen 500 € und 800 € zahlt, dann brauchst du:

  • 2 Kunden für 1.000 €
  • oder 1 größeren Auftrag

Das Problem ist aber nicht die Arbeit mit der KI.
Das Problem ist Kunden zu finden, die dir als Anfänger sofort 500–800 € bezahlen.

Gerade am Anfang wird es eher so aussehen:

  • Viele Nachrichten schreiben
  • Viele Absagen bekommen
  • Viele antworten gar nicht
  • Erste Aufträge eher günstiger
  • Referenzen aufbauen
  • Vertrauen aufbauen

Das heißt:
Die Einnahmen sind nicht unmöglich, aber die Werbung stellt es deutlich einfacher dar, als es in der Realität ist.

Der größte Punkt, über den kaum gesprochen wird: Kaltakquise

Die komplette Methode basiert eigentlich auf einem einzigen Punkt:

Du schreibst Unternehmen an, die dich nicht kennen, und versuchst ihnen etwas zu verkaufen.

Das nennt man Kaltakquise.

Und genau hier liegt der Knackpunkt, denn viele Menschen:

  • trauen sich nicht zu schreiben
  • haben Angst vor Ablehnung
  • hören nach 10 Nachrichten auf
  • bekommen keine Antworten
  • wissen nicht, wie man richtig verkauft
  • können keinen Preis argumentieren

In der Werbung klingt es so:

Nachrichten schicken → Angebot senden → Kunde zahlt

In der Realität sieht es eher so aus:

50 Nachrichten → 10 Antworten → 3 Interessenten → 1 Kunde

Das ist ein ganz normaler Vertriebsprozess, aber das wird in solchen Verkaufsseiten oft stark vereinfacht dargestellt.

Ist die Methode wirklich neu?

Sehr wichtig zu verstehen:

Die 4S-Methode ist im Grunde kein neues Geschäftsmodell, sondern eine Kombination aus bereits bekannten Dingen:

  • Social Media Agentur
  • Content Creation Service
  • Freelancing
  • KI-Bilder erstellen
  • Direktnachrichten Marketing
  • Dienstleistung verkaufen
  • Digistore als Zahlungsabwicklung

Das Geschäftsmodell gibt es schon lange, nur jetzt wird KI als Tool genutzt, um schneller Inhalte zu erstellen.

Das bedeutet nicht, dass es schlecht ist – aber man sollte wissen:
Man kauft hier vor allem Wissen, Vorlagen und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, kein fertiges Einkommen.

Das klingt interessant? Dann gehts hier zum Produkt.

Was meiner Meinung nach kritisch zu sehen ist

Hier sind einige Punkte, die man kritisch betrachten sollte.

1. „Ohne Verkaufen“

Es wird oft gesagt:

  • Kein Verkaufen
  • Keine Verkaufsgespräche
  • Kein Telefon
  • Kein Vertrieb

Das stimmt so nicht ganz.
Du verkaufst trotzdem eine Dienstleistung – nur per Nachricht statt Telefon.

Aber:
Nachrichten schreiben ist auch Verkauf.

Du musst:

  • Interesse wecken
  • Vertrauen aufbauen
  • Nutzen erklären
  • Preis rechtfertigen
  • Einwände beantworten

Das ist Vertrieb, auch wenn man es anders nennt.

2. „Jeder kann 500–800 € pro Auftrag verlangen“

Das hängt stark davon ab:

  • Wie gut deine Bilder sind
  • Wie professionell dein Auftreten ist
  • Ob du Referenzen hast
  • Welche Branche du anschreibst
  • Wie gut du kommunizierst
  • Wie groß das Unternehmen ist

Ein kompletter Anfänger ohne Referenzen wird es am Anfang schwer haben, sofort solche Preise durchzusetzen.

Realistischer Anfang könnte eher sein:

  • 100 €
  • 150 €
  • 200 €
  • Paketpreise
  • Testangebote

Später kann man die Preise erhöhen.

3. Zeitaufwand wird oft unterschätzt

Es heißt oft:

1–2 Stunden am Tag reichen

Das kann stimmen, aber nur wenn man wirklich fokussiert arbeitet.

Was du tatsächlich machen musst:

  • Unternehmen suchen
  • Profile analysieren
  • Nachrichten schreiben
  • Antworten lesen
  • Rückfragen beantworten
  • Angebote erstellen
  • Bilder erstellen
  • Korrekturen machen
  • Rechnungen / Digistore
  • Kundenkommunikation

Das ist schon ein kleiner Nebenjob.

Was ich an der 4S-Methode trotzdem gut finde

Trotz aller Kritik gibt es auch positive Punkte.

Positive Punkte

  • Geringe Einstiegskosten
  • Kein eigenes Produkt nötig
  • Kein Lager
  • Kein Versand
  • Kein Online-Shop
  • Kein großes Risiko
  • Kann nebenbei gestartet werden
  • KI spart Zeit bei Content-Erstellung
  • Dienstleistung hat echten Nutzen für Unternehmen
  • Ortsunabhängig
  • Skalierbar (wenn man später Outsourcing macht)

Das Geschäftsmodell an sich ist also nicht schlecht.
Man sollte nur realistische Erwartungen haben.

Meine ehrliche Gesamtbewertung – Erfahrungsbericht

Wenn ich die 4S-Methode neutral und ehrlich bewerten müsste, würde ich sagen:

Du kaufst hier kein „Geld verdienen System“, sondern eine Anleitung, wie du eine einfache KI-Dienstleistung aufbaust und Kunden über Direktnachrichten gewinnst.

Ob du Geld verdienst, hängt nicht von der Methode ab, sondern von:

  • deiner Disziplin
  • wie viele Unternehmen du anschreibst
  • wie gut deine Nachrichten sind
  • wie gut deine Bilder sind
  • wie du mit Kunden kommunizierst
  • ob du dranbleibst
  • ob du mit Ablehnung umgehen kannst

Die Methode kann funktionieren, aber sie wird nicht für jeden funktionieren, weil viele Menschen den Vertriebs-/Akquise-Teil unterschätzen.

Fazit: Lohnt sich die 4S-Methode?

Mein ehrliches Fazit:

Die 4S-Methode ist wahrscheinlich:

  • Kein Scam
  • Aber auch kein Selbstläufer
  • Kein passives Einkommen
  • Kein „klick hier und verdiene Geld“
  • Sondern ein Dienstleistungs-Business mit KI-Unterstützung

Wenn du:

  • bereit bist, Unternehmen anzuschreiben
  • mit Ablehnung umgehen kannst
  • wirklich täglich Zeit investierst
  • lernst, Kunden zu gewinnen
  • dranbleibst
  • und nicht nach 2 Wochen aufgibst

Dann kann man damit Geld verdienen.

Wenn du aber denkst:

Ich kaufe den Kurs und verdiene automatisch Geld

Dann wirst du wahrscheinlich enttäuscht sein.

Zusammenfassung des Erfahrungsberichts

Die Wahrheit ist ziemlich einfach:

Die KI macht nicht das Geld.
Der Vertrieb macht das Geld.

Wenn du Kunden bekommst, kannst du Geld verdienen.
Wenn du keine Kunden bekommst, bringt dir auch die beste KI nichts.

Das ist die Realität hinter fast allen Online-Geld-Methoden.

Preis der 4S-Methode

Die 4S-Methode wird aktuell im Rahmen eines Aktionsangebots verkauft.

Kurs Preis

  • Regulärer Preis: 799 €
  • Aktionspreis (z. B. Oster-Special): 399 € netto
  • Einmalzahlung
  • Zusätzlich fallen laut Anbieter ca. 20 € pro Monat für das KI-Tool an

Gesamtkosten realistisch

Wenn man alles zusammenrechnet:

  • Kurs: 399 €
  • KI-Tool: ca. 20 €/Monat
  • Eventuell Digistore Gebühren
  • Eventuell Canva / Tools

Realistische Startkosten: ca. 420–450 €

Das sollte man im Erfahrungsbericht unbedingt erwähnen, damit es realistisch bleibt.

Überprüfe hier per Klick den aktuellen Preis.

Fazit

85%


Trage dich in die Liste ein


Hier gibt es weitere relevante Inhalte

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.