Fake but Famous im Test – Ehrliche Erfahrungen 2025

Bringt es wirklich Resultate? Fake but Famous im Test – Ehrliche Erfahrungen 2025.

Fake but Famous im Test – Ehrliche Erfahrungen 2025

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„Fake but Famous“ im Test – ehrlicher Erfahrungsbericht

Bericht über den KI-Influencer-Kurs, Vorteile, Inhalte und für wen er sich lohnt.

Du willst deinen eigenen KI-Influencer erschaffen, der realistisch aussieht, authentisch wirkt und dich im Netz vertreten kann? „Fake but Famous“ verspricht genau das – und noch mehr. Ich habe mir den Kurs ganz genau angeschaut und teile hier meine ehrlichen Erfahrungen, Stärken, Schwächen und eine klare Einschätzung, ob sich der Einstieg lohnt.

Die sozialen Medien sind heute härter umkämpft denn je. Auf Instagram, TikTok oder YouTube reicht es nicht mehr, einfach schöne Bilder zu posten oder lustige Videos zu drehen. Wer auffallen und eine Community aufbauen will, braucht eine unverwechselbare Marke, eine klare Persönlichkeit und konstanten, hochwertigen Content. Doch genau das ist für viele Creator, Solo-Unternehmer oder Marken ein echtes Problem.

Kurzüberblick: Was verspricht der Kurs und was erwartet dich?

Nicht jeder will oder kann selbst ständig vor der Kamera stehen. Vielleicht fehlt dir die Zeit, die Lust oder die Energie, dich selbst zu inszenieren. Vielleicht möchtest du anonym bleiben oder ein kreatives Projekt starten, das über dein eigenes Gesicht hinausgeht. Klassische Stockfotos wirken oft generisch, Avatare aus Baukasten-KIs sind schnell als unecht erkennbar und überzeugen weder Follower noch Kunden.

Hier setzt „Fake but Famous“ an. Der Kurs will dir zeigen, wie du deinen eigenen, realistischen KI-Influencer erschaffst, der nicht wie ein billiger Avatar aussieht, sondern eine konsistente, glaubwürdige digitale Persönlichkeit besitzt. Eine Figur mit Geschichte, Wiedererkennungswert und Ausstrahlung – die du gezielt in Social Media, Werbung, Webseiten oder sogar Produkten einsetzen kannst.

Das Konzept klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Schließlich verspricht es dir, die aufwendigste Komponente im modernen Marketing – die eigene ständige Präsenz – zumindest teilweise auszulagern. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Wie realistisch ist das? Und wie schwer ist es wirklich, so einen digitalen Charakter zu bauen, der andere überzeugt und dir sogar Geld einbringen kann?

Warum digitale Sichtbarkeit heute schwierig ist und wie „Fake but Famous“ helfen will

„Fake but Famous“ will genau dieses Problem lösen. Es richtet sich an alle, die mit KI nicht einfach nur Bilder generieren wollen, sondern eine digitale Identität mit Tiefe und Mehrwert erschaffen möchten. Der Kurs will dir nicht nur Tools zeigen, sondern auch Strategien beibringen, wie du dein Alter Ego glaubwürdig aufziehst und Inhalte produzierst, die mehr sind als nur nett anzusehen.

Ich finde diesen Ansatz spannend und gleichzeitig mutig. Denn er will KI nicht als Spielerei verkaufen, sondern als echte Businesslösung, die Creator, Selbstständige und Marken nutzen können, um Reichweite, Umsatz oder Sichtbarkeit zu steigern – und dabei sogar eine emotionale Bindung zum Publikum herzustellen.

In diesem Testbericht will ich deshalb herausfinden, ob „Fake but Famous“ wirklich das hält, was es verspricht, und ob es sich lohnt, diesen Weg zu gehen. Ich zeige dir, was im Kurs steckt, wie er funktioniert, für wen er geeignet ist – und wo auch die Grenzen liegen.

„Fake but Famous“ ist ein Onlinekurs, der dir beibringen soll, wie du einen digitalen Charakter – deinen eigenen KI-Influencer – von Grund auf konzipierst, gestaltest und einsetzt. Dabei geht es ausdrücklich nicht um generische KI-Avatare, wie man sie aus kostenlosen Apps kennt, sondern um eine glaubwürdige, eigenständige Persönlichkeit mit Geschichte, Ausstrahlung und Wiedererkennungswert.

Was ist „Fake but Famous“? Inhalte und Eigenschaften im Überblick

Das Herzstück des Kurses ist die Erstellung eines realistischen KI-Charakters. Hier lernst du, wie du mit fortschrittlichen LoRA-Modellen arbeitest, die deutlich über die Qualität normaler generativer KI-Bildtools hinausgehen. Ziel ist es, einen Avatar zu erschaffen, der nicht nur „hübsch“ aussieht, sondern auch natürlich und konsistent wirkt – selbst über viele verschiedene Bilder, Szenarien und Einsatzbereiche hinweg.

Ein zweiter großer Schwerpunkt ist die Entwicklung einer glaubwürdigen digitalen Identität. Der Kurs behandelt Strategien für den Aufbau eines Profils, das nicht sofort als KI-Kunstfigur enttarnt wird. Dabei geht es um Details wie eine schlüssige Biografie, überzeugende persönliche Merkmale, wieder erkennbare visuelle Stile und eine konsistente „Stimme“ in Text und Bild.

Ein dritter Baustein ist die Content-Strategie. „Fake but Famous“ will dich nicht nur zum Avatar-Bastler machen, sondern dir beibringen, wie du Inhalte entwickelst, die für deine Zielgruppe tatsächlich relevant sind. Dazu gehört, wie du deine Figur positionierst, welche Storys du erzählst und wie du deine Reichweite und deinen Einfluss langfristig ausbaust.

Darüber hinaus geht der Kurs auf viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten ein. Du lernst, deinen KI-Influencer für Reels, Werbeanzeigen, Webseiten, E-Books oder sogar für die Entwicklung eigener Produkte zu nutzen. Das Ziel ist maximale Wiederverwendbarkeit und Flexibilität – damit du mit einmal erstelltem Material immer wieder neuen Content generieren kannst.

Besonderes Augenmerk liegt auch auf der Authentizität und Vielfalt der Darstellung. Der Kurs zeigt dir nicht nur, wie du einen gefälligen Avatar erzeugst, sondern auch, wie du provokante, sinnliche oder rebellische Inhalte gestalten kannst – mit Stil, Klasse und strategischer Absicht, statt plumper Effekthascherei.

Zusammengefasst bietet „Fake but Famous“ laut Anbieter folgende Kerninhalte:

  • Grundlagen der KI-Influencer-Erstellung

  • Realistische KI-Charaktere (LoRA-Modelle)

  • Authentische Profilgestaltung

  • Content-Strategien für Social Media und Co.

  • Living Pixels (fortgeschrittene KI-Anwendungen)

  • Digitale Zwillinge und KI-Produktentwicklung

  • EU AI Act Zertifizierungshinweise

  • Zugang zur Creator-Community

Wichtig: Der Kurs ist ausdrücklich so konzipiert, dass er auch für Anfänger geeignet ist. Du brauchst kein Vorwissen in KI-Modellierung oder Bildbearbeitung, sondern nur Neugier und die Bereitschaft, dich auf neue Tools einzulassen. Einmal gekauft, kannst du alle Inhalte dauerhaft nutzen und deinen KI-Influencer beliebig oft weiterentwickeln oder anpassen.

Wer steckt hinter „Playful Luna“ und wie seriös wirkt das Angebot?

„Fake but Famous“ wird über die Plattform „Playful Luna“ angeboten. Dabei handelt es sich um ein Projekt, das sich darauf spezialisiert hat, Kreative beim Einsatz von KI-Tools zu unterstützen und dabei nicht einfach nur Technik zu vermitteln, sondern künstlerische, strategische und unternehmerische Perspektiven zu verbinden.

Interessant ist, dass der Kurs bewusst „faceless“ aufgebaut ist. Auf der Verkaufsseite wird erklärt, dass die Anbieterin – Luna – im Kurs selbst nicht als Figur präsent ist, weil es nicht um sie, sondern um deinen eigenen Influencer gehen soll. Dieser Ansatz wirkt im ersten Moment vielleicht unpersönlich, soll aber genau das Ziel unterstützen, den Fokus auf dein Projekt zu lenken.

Die Website selbst wirkt professionell und durchdacht. Sie verzichtet auf aufdringliche Werbung oder Hochglanzversprechen und erklärt stattdessen sehr detailliert, was du im Kurs lernst und wie du das Wissen einsetzen kannst. Auch der Affiliate-Bereich ist transparent beschrieben – wer möchte, kann den Kurs weiterempfehlen und erhält dafür eine Provision von 50 %.

Was die Vertrauenswürdigkeit betrifft, gibt es hier ein paar Pluspunkte: Die Seite ist ordentlich aufgesetzt, mit klaren Nutzungsbedingungen und Impressum (soweit erkennbar), und der Kurs selbst wird als kontinuierlich erweiterbar beschrieben – Käufer sollen Updates ohne Aufpreis erhalten. Auch der Hinweis auf den Preisanstieg wirkt nachvollziehbar und typisch für Onlinekurse, die regelmäßig aktualisiert und erweitert werden.

Gleichzeitig bleibt das Angebot recht „persönlich“ und indiehaft. Man merkt, dass hier keine große EdTech-Plattform oder ein riesiges Marketingteam dahintersteht, sondern eher ein kleines, kreatives Team (oder eine Einzelperson), das eigene Erfahrungen und Ideen teilt. Das kann ein Vorteil sein – weil es flexibler und authentischer wirkt – birgt aber auch die typische Unsicherheit kleinerer Anbieter, etwa bei Support oder Langzeitverfügbarkeit.

Mein Eindruck ist hier grundsätzlich positiv. Wer einen klar strukturierten, ehrlichen Kurs sucht, findet hier einen Anbieter, der sich Gedanken gemacht hat und transparent erklärt, was man bekommt – ohne falsche Versprechen von „sofortigem Instagram-Reichtum“ oder „garantiert viralen Avataren“.

Alle Module und Themen im Detail erklärt

Der Kurs „Fake but Famous“ ist so aufgebaut, dass er dich von den Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Anwendungen begleitet. Dabei werden konkrete Module, Themenbereiche und Techniken abgedeckt, die du Schritt für Schritt durcharbeitest.

Zentraler Bestandteil ist die Erstellung realistischer KI-Charaktere. Im Kurs lernst du, wie du mit modernen LoRA-Modellen arbeitest, um Avatare zu generieren, die nicht wie typische KI-Bilder aussehen. Ziel ist eine durchgängige Qualität und Wiedererkennbarkeit – dein Influencer soll auf jedem Bild konsistent wirken und einen klaren Stil transportieren.

Neben der reinen Bildgenerierung geht es stark um Profilentwicklung und Markenbildung. Du erstellst eine Biografie, definierst Werte, Charakterzüge und eine visuelle Identität. Der Kurs hilft dir, deinen KI-Charakter so zu gestalten, dass er nicht nur „nett aussieht“, sondern eine Persönlichkeit besitzt, die auf Social Media glaubwürdig funktioniert.

Ein weiterer großer Block ist die Content-Strategie. Hier wird vermittelt, wie du deine KI-Figur nicht einfach nur „zeigst“, sondern echte Inhalte planst und umsetzt. Dazu gehören Themenideen, Storytelling-Techniken und Methoden, um deine Zielgruppe anzusprechen und eine Community aufzubauen.

Die Module beinhalten unter anderem:

  • Grundlagen der KI-Influencer-Erstellung

  • Einführung in LoRA-Modelle und Bildgenerierung

  • Authentische Profilgestaltung

  • Entwicklung konsistenter Bildserien

  • Storytelling und Brand-Building

  • Strategien für Social Media Content

  • Living Pixels – fortgeschrittene Anwendungen

  • Einsatz in Werbung, E-Books, Webseiten, Produkten

  • Digitale Zwillinge für dein Business

  • Zertifizierung nach EU AI Act (Einordnung und Hinweise)

  • Creator-Community und Austausch

Besonders hervorzuheben ist die Vielseitigkeit der Einsatzmöglichkeiten. Dein Avatar kann nicht nur auf Instagram und TikTok glänzen, sondern auch in Reels, Werbeanzeigen, Blogposts, E-Books oder sogar als Markenbotschafter in physischen Produkten eingesetzt werden. So kannst du dein digitales Alter Ego langfristig und flexibel nutzen.

Hinzu kommt die Einmalzahlung ohne laufende Kosten. Nach dem Kauf erhältst du dauerhaften Zugang zu allen Kursinhalten und kannst die Tools und Techniken beliebig oft verwenden. Der Anbieter kündigt an, den Kurs regelmäßig zu erweitern – diese Updates sollen für Käufer ohne Aufpreis verfügbar sein.

Zusätzlich gibt es eine Affiliate-Komponente. Wer möchte, kann den Kurs weiterempfehlen und dabei eine Provision von 50 % pro verkauftem Kurs erhalten. Das wird im Kurs transparent erklärt und über ein eigenes Partnerprogramm abgewickelt.

Insgesamt wirkt der Kurs sehr umfassend und praxisorientiert. Er deckt nicht nur die technische Seite (KI-Bilderstellung) ab, sondern auch die strategische Nutzung und den Aufbau einer Marke. Damit richtet er sich an alle, die einen realistischen, professionellen Ansatz wollen – statt einfach nur KI-Spielerei.

Für wen der Kurs geeignet ist – und für wen eher nicht

„Fake but Famous“ ist kein generischer KI-Spielplatz für Hobbykünstler, sondern richtet sich gezielt an Menschen, die einen echten Plan für ihre digitale Präsenz haben oder entwickeln wollen. Deshalb lohnt es sich genau hinzuschauen, für wen der Kurs geeignet ist – und für wen eher nicht.

Geeignet ist der Kurs vor allem für:

Content Creator und Influencer, die keine Lust oder Möglichkeit haben, ständig selbst vor der Kamera zu stehen, aber dennoch eine starke, konsistente Marke aufbauen wollen. Ein KI-Influencer kann dabei helfen, neue Formate auszuprobieren, ohne das eigene Gesicht permanent zu zeigen.

Marken und Solo-Selbstständige, die ihr Angebot moderner und kreativer präsentieren möchten. Wer Produkte, Dienstleistungen oder digitale Inhalte vermarktet, kann mit einem gut gemachten Avatar eine professionelle und aufmerksamkeitsstarke Ergänzung schaffen.

Kreative und Designer, die ihre Fähigkeiten erweitern wollen. Der Kurs bietet eine gute Grundlage, um die Arbeit mit KI-Modellen zu verstehen und dabei nicht nur Technik zu lernen, sondern auch Branding und Storytelling.

Unternehmerinnen,* die ihre Reichweite skalieren wollen. Ein KI-Influencer kann auf mehreren Plattformen gleichzeitig aktiv sein und sogar unterschiedliche Zielgruppen ansprechen – mit minimalem zusätzlichen Aufwand, sobald er einmal erstellt ist.

Menschen, die gerne anonym bleiben. Wer lieber im Hintergrund bleiben möchte, aber trotzdem eine starke Onlinepräsenz aufbauen will, findet hier eine Lösung, die den Spagat zwischen Sichtbarkeit und Privatsphäre elegant löst.

Eher nicht geeignet ist der Kurs für:

Alle, die schnelle Erfolge ohne Arbeit erwarten. Auch wenn der Kurs viele Tools und Strategien vermittelt, brauchst du Zeit und Mühe, um einen wirklich überzeugenden Avatar zu bauen und zu pflegen.

Menschen ohne Interesse an Storytelling. Wer nur „coole Bilder“ erzeugen will, wird hier enttäuscht sein. Der Kurs legt viel Wert auf die Entwicklung einer konsistenten Persönlichkeit und auf langfristige Contentplanung.

Hardcore-Technikerinnen,* die tief in die Modellarchitektur oder Code-Optimierung eintauchen wollen. „Fake but Famous“ ist praxisorientiert und niedrigschwellig, ohne dabei zum reinen Entwicklerkurs zu werden.

Wer kein Interesse an Social Media oder digitaler Vermarktung hat. Der Kurs richtet sich klar an alle, die ihren Avatar auch wirklich einsetzen wollen – sei es für Werbung, Content oder Branding. Wer das nicht vorhat, wird den Mehrwert nicht ausschöpfen.

Kurz gesagt: „Fake but Famous“ ist eine Lösung für kreative, unternehmerisch denkende Menschen, die mehr wollen als KI-Spielerei. Wer bereit ist, Zeit in die Entwicklung einer digitalen Figur zu stecken und diese strategisch einzusetzen, findet hier einen umfangreichen Werkzeugkasten und eine klare Anleitung.

Was sagen die Kunden

 Anna, 29, selbstständige Social Media Managerin

„Ich habe „Fake but Famous“ gebucht, weil ich für meine Kunden ständig Contentideen brauche, aber nicht immer Models oder Fototermine organisieren will. Mit dem Kurs konnte ich meinen eigenen KI-Avatar entwickeln, der echt aussieht und perfekt zu einer meiner Kundinnen passt. Wir setzen ihn jetzt für Reels, Anzeigen und sogar für Newsletter-Bilder ein. Die Community hat gar nicht gemerkt, dass es kein echtes Model ist. Das spart uns Zeit und Geld – und gibt uns kreative Freiheit. Besonders hilfreich fand ich die Module zur Storyentwicklung und Profilgestaltung, weil das wirklich den Unterschied macht zwischen einem generischen KI-Bild und einem Influencer mit Wiedererkennungswert.“

Jonas, 34, Gründer eines E-Commerce-Shops

„Ich wollte schon länger eine Markenfigur entwickeln, die unsere Produkte präsentiert, ohne dass ich selbst ständig vor die Kamera muss. Mit „Fake but Famous“ habe ich das endlich umsetzen können. Der Kurs hat mir gezeigt, wie ich einen Avatar gestalte, der zur Brand passt und trotzdem menschlich und authentisch wirkt. Wir nutzen ihn inzwischen auf unserer Website, für Werbekampagnen und sogar in unserem Onboarding-Video. Der große Vorteil ist die Skalierbarkeit: Ich kann jederzeit neuen Content erstellen, ohne teure Shootings. Die Investition hat sich für uns schon nach ein paar Wochen gerechnet.“

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Mögliche Nachteile – und warum sich der Kurs trotzdem lohnt

So spannend das Konzept von „Fake but Famous“ klingt, es ist ehrlich gesagt nicht ohne Herausforderungen. Der größte Fallstrick liegt in der falschen Erwartungshaltung. Viele denken beim Thema KI sofort an magische Automatisierung: Knopf drücken, Avatar fertig, Content ohne Aufwand – das ist nicht realistisch. Auch „Fake but Famous“ kann dir die kreative Arbeit nicht abnehmen.

Das Erstellen eines glaubwürdigen KI-Influencers braucht Zeit. Du musst dir Gedanken machen über die Persönlichkeit, den Look, die Story und die Positionierung. Die Tools helfen dabei, aber sie erledigen es nicht von selbst. Wer darauf hofft, ohne Nachdenken an perfekte Social-Media-Avatare zu kommen, wird schnell frustriert sein.

Ein weiterer potenzieller Nachteil ist die technische Einstiegshürde. Zwar ist der Kurs so aufgebaut, dass du kein Vorwissen brauchst, aber du musst dich mit neuen Tools und Prozessen auseinandersetzen. Besonders die Arbeit mit LoRA-Modellen ist für absolute Anfänger zunächst gewöhnungsbedürftig – du brauchst Geduld, um gute Ergebnisse zu erzielen.

Auch ethische Fragen spielen eine Rolle. Der Kurs behandelt, wie du Avatare baust, die nicht sofort als KI enttarnt werden. Das ist einerseits clever für Branding – andererseits solltest du verantwortungsvoll damit umgehen und transparent sein, wo es sinnvoll ist. Wer das ignoriert, kann schnell an Glaubwürdigkeit verlieren.

Ein weiterer Punkt: Support und Community sind kleiner als bei großen Plattformen. Das kann charmant sein, weil es persönlicher wirkt – bedeutet aber auch, dass du dich selbst mehr rein arbeiten musst, statt auf riesige Supportteams zu vertrauen.

Trotz dieser Fallstricke überwiegen für mich die Vorteile. Denn der Kurs bietet eine durchdachte, praxisorientierte Lösung für ein echtes Problem. Er erklärt nicht nur, wie du KI-Bilder machst, sondern warum und wie du sie gezielt einsetzt. Statt reiner Technik bekommst du ein komplettes Branding-Konzept – inklusive Profilaufbau, Storytelling und Contentplanung.

Die Flexibilität ist ein riesiger Pluspunkt. Ein einmal erstellter Avatar kann für Instagram, TikTok, Werbung, Webseiten, E-Books und mehr genutzt werden. Du sparst dir damit nicht nur Zeit und Kosten für Shootings oder Models, sondern kannst deine Marke konsistent und vielseitig darstellen.

Kurz gesagt: Wer bereit ist, Arbeit und Kreativität zu investieren, erhält hier ein starkes Werkzeugset, das wirklich einen Unterschied machen kann – besonders für Solo-Unternehmer, kleine Brands und Creator, die auffallen wollen, ohne sich selbst ständig zu inszenieren.

Was kostet „Fake but Famous“ und warum ist das fair?

„Fake but Famous“ wird aktuell als Einmalzahlung angeboten – inklusive lebenslangem Zugang und allen künftigen Erweiterungen. Ein exakter Preis wird auf der Webseite nicht immer öffentlich genannt, sondern variiert etwas je nach Aktionszeitpunkt, da dort transparent auf einen geplanten Preisanstieg hingewiesen wird. Klar ist aber: Wer früh bucht, bekommt dauerhaft den günstigsten Tarif.

Das wirkt auf den ersten Blick wie eine Marketingtaktik, hat aber einen realen Hintergrund. Der Kurs wird stetig weiterentwickelt, mit neuen Modulen, Inhalten und Community-Features. Käufer der frühen Versionen sichern sich so Zugang zu diesen Updates, ohne später mehr zahlen zu müssen.

Warum ist das fair? Weil es nicht wie ein Abo-Modell funktioniert, bei dem du monatlich zahlen musst, sondern du nur einmal investierst und dann beliebig lange und oft auf die Inhalte zugreifen kannst. Gerade für Menschen, die den Kurs in Etappen durchgehen oder immer wieder neue Avatare entwickeln wollen, ist das ein großer Vorteil.

Verglichen mit klassischen Kosten für Contentproduktion ist der Preis sogar sehr günstig. Wer Fotoshootings bucht, Models bezahlt oder Sets mietet, zahlt schnell ein Vielfaches – und das jedes Mal aufs Neue. Mit „Fake but Famous“ kannst du deinen Avatar selbst generieren und beliebig oft weiterverwenden. Du sparst nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Planungsaufwand.

Ein weiteres Argument für den Preis ist die Kombination aus Technik und Strategie. Viele Kurse beschränken sich darauf, dir Tools zu zeigen. „Fake but Famous“ geht deutlich weiter und vermittelt auch, wie du deinen Influencer wirklich zum Teil deiner Marke machst, inklusive Storytelling und Contentplanung. Dieser strategische Ansatz hat echten Mehrwert und vermeidet, dass du am Ende nur eine Handvoll KI-Bilder hast, die du nicht sinnvoll nutzen kannst.

Die lebenslangen Updates und die Creator-Community sind ebenfalls ein Teil des Werts. Du bleibst auf dem aktuellen Stand, kannst dich mit anderen austauschen und erhältst neue Impulse und Ideen – ohne später draufzahlen zu müssen.

Kurz gesagt: Auch wenn der Preis im Vergleich zu reinen Technik-Tutorials etwas höher wirken kann, finde ich ihn insgesamt fair und angemessen. Er spiegelt den tatsächlichen Nutzen wider, den du aus dem Kurs ziehen kannst – vor allem, wenn du den Avatar strategisch einsetzt, um Reichweite, Markenidentität oder sogar Umsatz zu steigern.

Antworten auf die drei wichtigsten Fragen zum Kurs

Brauche ich technische Vorkenntnisse, um den Kurs zu absolvieren?

Antwort: Nein – laut Anbieter ist „Fake but Famous“ explizit für Anfänger geeignet. Du brauchst kein Vorwissen in Programmierung oder KI-Modellierung. Der Kurs führt dich Schritt für Schritt durch die Einrichtung und Nutzung der Tools, erklärt Fachbegriffe verständlich und zeigt praktische Workflows. Allerdings solltest du eine gewisse Offenheit für neue Technik mitbringen und bereit sein, dich mit den Werkzeugen vertraut zu machen. Wer erwartet, dass alles auf Knopfdruck ohne Nachdenken funktioniert, wird enttäuscht sein. Aber wer sich reinarbeitet, wird die Tools schnell beherrschen und kreativ einsetzen können.

Werde ich mit dem Kurs sofort Geld verdienen können?

Antwort: Nicht direkt – und das wird im Kurs auch nicht unseriös versprochen. „Fake but Famous“ ist keine Geldmaschine, die dir über Nacht Einnahmen garantiert. Stattdessen bekommst du ein System, um dir einen digitalen Influencer als Marke aufzubauen. Damit kannst du Inhalte produzieren, eine Community aufbauen oder dein bestehendes Business moderner und attraktiver präsentieren. Die Monetarisierung hängt letztlich davon ab, wie du deinen Avatar einsetzt: zum Beispiel für bezahlte Kooperationen, Werbung, eigene Produkte oder Dienstleistungen. Außerdem kannst du den Kurs selbst über das Affiliate-Programm weiterempfehlen und damit Einnahmen erzielen. Aber auch hier gilt: Erfolg braucht Strategie und Zeit.

Wie individuell wird mein KI-Influencer wirklich sein? Wird er nicht aussehen wie alle anderen?

Antwort: Genau das will der Kurs vermeiden. Einer der Kernpunkte von „Fake but Famous“ ist, dass du nicht einfach einen generischen KI-Avatar erzeugst, sondern deinen eigenen Charakter entwickelst, mit konsistenter Story, einzigartigem Look und klarer Markenbotschaft. Mit den vorgestellten Techniken (z. B. LoRA-Modelle) kannst du den Avatar sehr spezifisch anpassen. Zudem lernst du im Kurs, wie du Bildserien mit Wiedererkennbarkeit und individuellem Stil gestaltest. Natürlich hängt das Endergebnis auch davon ab, wie viel Mühe und Kreativität du selbst investierst – aber das Toolset und die Anleitung sind dafür ausgelegt, dir maximale gestalterische Freiheit zu geben.

Meine ehrliche Erfahrung und Empfehlung für deinen Kaufentscheid

Ich will zum Schluss noch einmal ganz ehrlich sagen, wie ich „Fake but Famous“ erlebt habe – und ob ich den Kurs empfehlen würde.

Mein erster Eindruck war: sehr unkonventionell. Die Website verzichtet bewusst auf Glamourfotos des Anbieters, große Teamvorstellungen oder endlose Testimonials. Stattdessen erklärt sie nüchtern und ausführlich, worum es geht: einen KI-Influencer bauen, der echt aussieht und als Marke funktioniert. Das wirkte auf mich anfangs fast zu minimalistisch – aber auch sympathisch transparent.

Beim Durcharbeiten des Kursmaterials fiel mir positiv auf, wie klar strukturiert alles ist. Du wirst Schritt für Schritt durch die Erstellung deines Avatars geführt, von den ersten Ideen über technische Details wie LoRA-Modelle bis hin zur finalen Strategie für den Einsatz auf Social Media oder in Werbung. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, nur mit halbfertigen Anleitungen alleingelassen zu werden.

Besonders hilfreich fand ich die Abschnitte zur Profilgestaltung und Contentplanung. Viele KI-Kurse hören auf, sobald du ein schönes Bild generiert hast. Hier aber lernst du, wie du daraus eine Persönlichkeit machst – mit Biografie, Werten, Stil und konsistenter Story. Für mich ist das der größte Unterschied zu anderen Angeboten.

Natürlich gab es auch Momente, die etwas Arbeit erfordert haben. Gerade am Anfang musste ich mich in die Tools einfinden und verstehen, wie ich wirklich konsistente Serien von Bildern hinbekomme. Es ist kein Plug-and-Play-Kurs, bei dem du am ersten Tag dein Traum-Influencer-Profil hast. Aber das liegt in der Natur der Sache – wer etwas Eigenes erschaffen will, muss sich reinhängen.

Ich finde das aber ehrlich gesagt gut. Denn es verhindert, dass am Ende alle das gleiche generische Ergebnis haben. Mein Avatar sah tatsächlich eigenständig aus, passte zu meiner Marke und fühlte sich für mein Projekt „richtig“ an. Und ich weiß jetzt, wie ich ihn jederzeit weiterentwickeln kann.

Was die Inhalte angeht, war ich positiv überrascht vom Umfang. Neben Technik und Strategie gibt es auch ethische Einordnungen, Hinweise zur rechtssicheren Nutzung (z. B. mit Blick auf den EU AI Act) und einen Community-Bereich für Fragen und Austausch. Wer will, kann das Affiliate-Programm nutzen und mit Kursverkäufen 50 % Provision verdienen – nett, aber für mich persönlich eher ein Bonus als ein Kaufgrund.

Meine Empfehlung? Wenn du Creator bist, Solo-Unternehmer, Markeninhaber oder einfach ein kreativer Kopf mit Unternehmergeist – und du hast Lust, eine digitale Figur zu bauen, die wirklich deine Marke repräsentiert – dann lohnt sich „Fake but Famous“ sehr. Du brauchst etwas Geduld und Kreativität, wirst dafür aber mit einem flexiblen, vielseitigen Toolset belohnt.

Wer aber schnelle Erfolge ohne Arbeit sucht, ist hier falsch. Auch das finde ich fair – der Kurs verkauft keine falschen Versprechen, sondern gibt dir alles an die Hand, damit du langfristig etwas Eigenes aufbauen kannst.

Unterm Strich bin ich froh, dass ich den Kurs ausprobiert habe. Ich habe nicht nur einen Avatar gebaut, sondern eine neue Möglichkeit gefunden, meine Ideen und Inhalte zu präsentieren – professionell, flexibel und auf meine Zielgruppe zugeschnitten. Genau das verspricht „Fake but Famous“ – und genau das liefert es auch.

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